Neue Renault Studie Trafic Deck up: Pick-up à la française

13. Januar 2004
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· Offene Ladefläche in Pick-up-Manier
· Versenkbare Glastrennscheibe zum Laderaum
· Permanenter Allradantrieb und kraftvoller 2.5 dCi- Dieselmotor
· Kompakter Auftritt durch verkürzten Radstand

Kompaktes Reisemobil für freizeitaktive Familien oder maßgeschneiderter Pick-up für Berufs- und Hobbyfotografen: Die neue Renault Studie Trafic Deck’up bietet vier Personen unterschiedlichste Nutzungsmöglichkeiten in einem bisher nicht gekannten, attraktiven Fahrzeugtyp. Das kompakte Modell erfüllt dank permanentem Allradantrieb, erhöhter Bodenfreiheit und verkürztem Radstand alle Voraussetzungen für den Einsatz abseits befestigter Wege. Wird die gläserne Trennwand zwischen der Doppelkabine und der offenen Ladefläche versenkt, bietet das durchgehende Fahrzeuginterieur zusätzliche Gestaltungsspielräume.
Kompakt und funktionell
Die Fahrzeugfront des Trafic Deck’up stammt mit Klarglasscheinwerfern und robusten Stoßfängern vom Serienmodell. Die 21 Millimeter breitere und 180 Millimeter kürzere Karosserie tritt noch kraftvoller auf als die Straßenversion. Der um 80 Millimeter verkürzte Radstand macht das Concept Car zudem noch wendiger. Die ausgewogenen Proportionen und die eindrucksvolle Silhouette sowie die groß dimensionierten 20-Zoll-Leichtmetallräder erinnern an amerikanische Pick-ups. Der offene Heckbereich orientiert sich an dem Renault Concept Car Kangoo Break’up, bei dem zugunsten einer offenen Ladefläche ebenfalls auf Dach- und Seitenbleche verzichtet wurde. Resultat ist eine großzügige Plattform, die Fotoreportern eine optimale Rundumsicht von 360 Grad ermöglicht und ideale Voraussetzungen für professionelle Aufnahmen bietet. Eine Schwingtür, die sich 90 Grad weit öffnen lässt und gleichzeitig als Halterung für das Reserverad dient, ersetzt die Hecktüren. Exklusiv für die Studie kreierten die Renault Designer die Lackfarbe „Sand“.

Den Fahrgastraum trennt eine gläserne Zwischenwand, die bei Bedarf im Fahrzeugdach versenkt werden kann, von der Ladefläche. Von den vier Einzelsitzen in der geräumigen Doppelkabine lassen sich der Beifahrersessel und die Fondsitze um 180 Grad drehen. Darüber hinaus können die hinteren Sitze, ebenso wie der zentral angebrachte Tisch, auf praktischen Vario-Schienen in Längsrichtung verschoben werden. So reisen die Passagiere wahlweise in Fahrtrichtung, Reboard oder unter freiem Himmel. Zwei weitere Mitreisende finden bei Bedarf zusätzlich Platz auf seitlich im Fond angebrachten Klappsitzen. Zu den intelligenten Detaillösungen zählen auch maßgeschneiderte Öffnungsmechanismen der Türen. Während auf der Fahrerseite herkömmliche Türen die Fahrgäste aufnehmen, stehen auf der Beifahrerseite zwei gegenläufig aufschwingende Schmetterlingstüren zur Verfügung. Durch den Verzicht auf die B-Säule gelingen daher der Einstieg und das Beladen besonders komfortabel.

Freundliches Interieur mit Hightech-Touch
Die Armaturentafel in Hellbeige ist farblich auf die Karosserielackierung abgestimmt und harmoniert perfekt mit dem Hightech-Ambiente des Fahrzeugbodens aus Aluminium. Die besonders benutzerfreundlichen Bedienoberflächen und der zentral platzierte Bildschirm des Carminat-Navigationssystems setzen weitere Akzente im Interieur.

Der kraftvolle 2.5 dCi-Common-Rail-Motor mit Vierventil-Technik dient dem Trafic Deck’up als Antriebsquelle. Der Diesel mit Turboaufladung leistet 99 kW/135 PS bei 3.500 1/min und erreicht mit 310 Nm bei 1.750 1/min ein sehr hohes Drehmoment. Dank dem permanenten Allradantrieb ist die Studie auch für Ausflüge abseits befestigter Wege optimal ausgestattet.

Ansprechpartner: Thomas May-Englert, Leiter Produktkommunikation
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PRP 01/04 · 13.01.2004



Wien, 14. Jänner 2004



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