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PERSONELLE VERÄNDERUNGEN IM GROUPE EXECUTIVE COMMITTEE DER RENAULT GRUPPE UND MANAGEMENT DER ALLIANZ RENAULT-NISSAN-MITSUBISHI Die Renault Gruppe und die Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi haben heute personelle Veränderungen im Group Executive Committee von Renault sowie im Management der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi bekannt gegeben, die zum 1. April 2019 gelten werden. Details zu diesen personellen Veränderungen entnehmen Sie bitte unter dem Menupunkt "zugehörige Dokumente" auf dieser Website als PDF-Download.
Die Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi soll eine neue Führungsstruktur erhalten. Das erklärten heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Yokohama Jean-Dominique Senard, Präsident von Renault, Hiroto Saikawa, CEO von Nissan, Thierry Bolloré, CEO von Renault, und Osamu Masuko, CEO von Mitsubishi Motors. Beabsichtigt wird der Erklärung zufolge, ein neues Alliance Operating Board zu bilden. Ziel der neuen Führungsstruktur sei, das Bündnis weiter zu stärken und die Grundlagen für seine zukünftigen Erfolge zu legen.
ALLIANZ-VERKAUFSERGEBNIS 2018: 10,76 MILLIONEN FAHRZEUGE Die Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi hat 2018 ihre Position als weltweit verkaufsstärkste Automobilgruppe behauptet (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge). Die Neuzulassungen stiegen um 1,4 Prozent auf 10,76 Millionen Einheiten im Vergleich zu 2017. Damit stammte weltweit im vergangenen Jahr jeder neunte verkaufte Neuwagen (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) von Renault-Nissan-Mitsubishi.
ERSTES HALBJAHR 2018: 5.538.530 FAHRZEUGE VERKAUFT – PLUS 5,1 PROZENT Die Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz hat in den ersten sechs Monaten 2018 so viele Fahrzeuge verkauft wie noch nie zuvor in einem ersten Halbjahr: Insgesamt verkaufte die weltweit größte Automobil-Allianz zwischen Jänner und Juni 5,54 Millionen Fahrzeuge, das sind 5,1 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2017. Zudem stärkte Renault-Nissan-Mitsubishi die Position im Bereich Elektrofahrzeuge.
Renault, Nissan und Mitsubishi haben in 2017 die Synergien der strategischen Allianz um 14 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro gesteigert (2016: fünf Milliarden Euro). Im Rahmen des Plans „Alliance 2022“ erwarten die Partner bis 2022 durch die Nutzung gemeinsamer Plattformen, Antriebsstränge und Technologien Synergieeffekte in Höhe von zehn Milliarden Euro jährlich.
Die Renault-Nissan Allianz verkaufte 2017 zusammen mit Mitsubishi 10.608.366 Fahrzeuge. Das sind 6,5 Prozent mehr als 2016. Damit stammte 2017 jeder neunte weltweit zugelassene Neuwagen von der Renault-Nissan Allianz. Außerdem haben die Partner ihre Position als weltgrößter Anbieter von Elektrofahrzeugen ausgebaut. Kumuliert verkaufte das Bündnis seit 2010 bereits 540.623 rein batteriebetriebene Fahrzeuge.
Die Renault-Nissan Allianz und der chinesische Automobilhersteller Dongfeng planen die gemeinsame Entwicklung von Elektrofahrzeugen für den chinesischen Markt. Dazu werden die Partner ein neues Joint-Venture unter dem Namen eGT New Energy Automotive Co., Ltd. gründen. Das neue Elektrofahrzeug auf Basis einer A-SUV-Allianz-Plattform soll ab 2019 vom Band laufen.
ERSTES HALBJAHR 2017: 5.268.079 FAHRZEUGE ABGESETZT – PLUS SIEBEN PROZENT Die Renault-Nissan Allianz hat in den ersten sechs Monaten 2017 so viele Fahrzeuge verkauft wie noch nie zuvor in einem ersten Halbjahr: Insgesamt lieferten die Renault Gruppe sowie Nissan und Mitsubishi zwischen Januar und Juni 5.268.079 Automobile aus, sieben Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016. Erstmals enthält das Halbjahresergebnis auch die Absatzzahlen von Mitsubishi Motors. Der japanische Hersteller trat der Allianz Ende 2016 bei. Außerdem hat die Allianz ihre Position als weltgrößter Anbieter von Elektrofahrzeugen ausgebaut. Kumuliert verkaufte das Bündnis seit 2010 bereits 481.151 rein batteriebetriebene Fahrzeuge.
WELTWEIT ERFOLGREICHE KOOPERATION Die Renault-Nissan Allianz hat im Jahr 2016 Synergien in Höhe von fünf Milliarden Euro erzielt. Dies entspricht einer Steigerung um 16 Prozent gegenüber den im Vorjahr realisierten Synergieeffekten (2015: 4,3 Milliarden Euro). Für 2018 erwartet die Allianz entsprechende Effekte von mindestens 5,5 Milliarden Euro. Größte Treiber sind die von den Allianzpartnern gehobenen Einsparvolumen in den Bereichen Engineering, Produktion und Einkauf.
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