Pressemitteilungen Alpine FIA WEC
Wenn die Alpine A480 bei der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft die Rennstrecken umrundet, sitzen die Renningenieure dank der rund 2.000 in Echtzeit übertragenen Telemetriedaten quasi mit im Cockpit. Thomas Tribotté, Renningenieur des Alpine Elf Matmut Endurance Teams, erklärt, wie die präzise Datenanalyse zu einem erfolgreichen Rennen führt.
Reifen sind schwarz, rund und ansonsten alle gleich. Weit gefehlt! Speziell im Motorsport sind Reifen eine Wissenschaft für sich. Sie bilden die einzige Verbindung zwischen Fahrzeug und Strecke, entsprechend können Reifendesign und -management rennentscheidend sein. Dies trifft besonders auf die FIA World Endurance Championship (FIA WEC) zu. In der Langstreckenserie können die Streckenverhältnisse während ein und desselben Rennens gleich mehrfach wechseln. Paul François, Performance-Ingenieur des Alpine Elf Matmut Endurance Teams, berichtet, welchen feinen Unterschied die Reifen im Rennen machen können.
„Dabeisein ist alles“, lautet das olympische Motto. Für Alpine ließe sich diese Aussage noch um einen kleinen, aber feinen Zusatz ergänzen: „Dabeisein ist alles – gewinnen noch ein bisschen mehr!“ Philippe Sinault, Teamchef von Signatech-Alpine, erklärt, warum das Erfolgsstreben in der Marken-DNA verankert ist.
Mit der neuen A480 geht das Alpine Endurance Team 2021 in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft an den Start. Nach acht erfolgreichen Jahren in der LMP2-Klasse tritt Alpine mit dem Sportprototypen erstmals in der Topkategorie der Hypercars an. Mit Nicolas Lapierre, André Negrão und Matthieu Vaxivière hat die Equipe drei Piloten mit Langstrecken-Erfahrung unter Vertrag. Saisonstart ist am 26./27. April im belgischen Spa-Francorchamps.
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