Pressemitteilungen Alpine FIA WEC
Bei seinem zehnten Start in Folge bei diesem Rennen erlebte das Alpine Elf Endurance Team eines seiner schwierigsten 24 Stunden von Le Mans. Das französische Team musste sich mit drei Hindernissen auseinandersetzen, die ihm jede Chance auf ein gutes Ergebnis nahmen.Dank der Beharrlichkeit von Nicolas Lapierre, André Negrão und Matthieu Vaxiviere können sie die zweite Saisonhälfte als Führende der FIA-Langstreckenweltmeisterschaft in Angriff nehmen.
Es liegt in der Natur der Sache, dass Langstreckenrennen die Autos auf eine einzigartige Probe stellen, bei der die Zuverlässigkeit eine noch größere Rolle spielt als in jeder anderen Form des Motorsports. David Vincent, Director of Operations des Alpine Elf Endurance Teams, erklärt, wie das derzeitige Spitzenteam der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft diesen entscheidenden Parameter in Le Mans berücksichtigt.
Philippe Sinault, Direktor des Alpine Elf Endurance Teams, erklärt, wie die Chemie zwischen den drei Fahrern Nicolas Lapierre, Matthieu Vaxiviere und André Negrão, den Siegern der 1000 Meilen von Sebring, stimmt.
Für alle die schon einmal davon geträumt haben, hinter dem Lenkrad eines Le Mans-Prototyps zu sitzen: Nicolas Lapierre vom Alpine Elf Endurance Team erzählt vom seinen Arbeitsbereich im Cockpit der Alpine A480, die er in der diesjährigen FIA World Endurance Championship (WEC) fährt. Und das ist definitiv kein Ort für Personen mit Platzangst oder Fans eines aufgeräumten Innendesigns!
Wenn die Alpine A480 bei der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft die Rennstrecken umrundet, sitzen die Renningenieure dank der rund 2.000 in Echtzeit übertragenen Telemetriedaten quasi mit im Cockpit. Thomas Tribotté, Renningenieur des Alpine Elf Matmut Endurance Teams, erklärt, wie die präzise Datenanalyse zu einem erfolgreichen Rennen führt.
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