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Grand Prix von Brasilien Am Steuer seines Red Bull Racing-Renault hat Sebastian Vettel auch das letzte Formel 1-Rennen der V8-Ära gewonnen. Vettels Teamkollege Mark Webber rundet den Erfolg für Red Bull Racing und Renault mit einem zweiten Platz ab. 2006 hat Renault in Bahrain bereits den ersten Grand Prix der V8-Periode für sich entschieden – damit schließt sich in Interlagos der Kreis. Mit 60 Siegen, 56 schnellsten Rennrunden, 66 Pole Positions sowie fünf Konstrukteurs- und Fahrertiteln* ist in der V8-Ära niemand erfolgreicher als Renault.
Grand Prix der USA Sebastian Vettel (Red Bull Racing-Renault) gewinnt in Texas vor Romain Grosjean (Lotus-Renault) und Mark Webber (Red Bull Racing-Renault). Bereits zum fünften Mal in der laufenden Saison erobern Fahrer mit Renault Motoren alle drei Plätze auf dem Siegerpodest. Mit seinem zwölften Saisonerfolg und achten Grand Prix-Sieg in Folge bricht Sebastian Vettel Michael Schumachers Rekord von 2004 für die meisten aufeinander folgenden Siege in einer Saison. Valtteri Bottas (Williams F1 Team) holt als Achter die ersten WM-Punkte seiner jungen Karriere – und vervollständigt das Quartett von vier Autos mit Renault Power in den Top Ten.
Grand Prix von ABU DHABI Siebter Grand Prix-Sieg in Folge für Sebastian Vettel und Renault. Mark Webber rundet den Erfolg für Red Bull Racing und Renault mit seinem zweiten Platz ab und sichert so den dritten Doppelsieg für Red Bull Racing in der laufenden Saison. Romain Grosjean im Lotus-Renault komplettiert mit Rang vier das hervorragende Resultat für den französischen Automobilhersteller. Abu Dhabi-Sieg markiert insgesamt den 50. Sieg in der Geschichte des Renault RS27-V8.
Grand Prix von Indien Sebastian Vettel stellt den Fahrertitel 2013 mit einem weiteren Grand Prix-Sieg sicher. Red Bull Racing krönt sich an der Seite von Renault zum vierten Mal in Folge zum Konstrukteurs-Weltmeister. Romain Grosjean vom Renault Partnerteam Lotus F1 steht neben Vettel als Drittplatzierter auf dem Podium. Kimi Räikkönen erreicht im zweiten Lotus-Renault Platz sieben. Renault ist damit zum zwölften Mal Konstrukteurs-Weltmeister als Motorenpartner oder Hersteller seit dem Formel 1-Einstieg im Jahr 1977.
Grand Prix von Japan Sebastian Vettel (Red Bull Racing) gewinnt den Großen Preis von Japan vor seinem Teamkollegen Mark Webber und Romain Grosjean im Lotus. Nach dem Grand Prix von Korea sind erneut alle Podiumsplatzierungen fest in Renault Hand. Zum ersten Mal seit 1996 gelingen Renault zwei „Dreifachsiege“ in Folge*. Kimi Räikkönen erobert für das Lotus F1 Team Platz fünf. Damit gingen in Suzuka vier der ersten fünf Plätze an Renault. Ein weiterer Rekord für Renault Sport F1: Red Bull Racing-Pilot Mark Webber holt für die französische Marke die insgesamt 209. Pole Position.
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