Pressemitteilungen Renault Formel 1 2006
30 Jahre siegreiche F1-Motoren Historischer Start in die Turbo-Ära Sieben Fahrer- und acht KonstrukteurstitelHeute rund 300 Beschäftigte Jubiläum beim Renault F1-Team: Das Motorenentwicklungszentrum in Viry-Châtillon wird 30 Jahre alt. Die hier konzipierten und gebauten Triebwerke läuteten die Turbo-Ära in der Formel 1 ein und führten Renault zu sieben Fahrer- und acht Konstrukteursweltmeistertiteln. „Die Wurzeln unserer heutigen Erfolge liegen in der Arbeit der Turbo-Pioniere vor rund drei Jahrzehnten“, erklärt Rob White, Technischer Direktor des Renault F1 Teams. „ Wir können stolz sein, diese Tradition fortführen zu dürfen, und wir arbeiten auf Hochtouren, um weitere Siege in den kommenden Jahren sicherzustellen.“
Fernando Alonso und Renault F1 erneut Formel 1-Weltmeister Die aufregende Formel 1-Saison 2006 endete in Brasilien mit einem spannenden Grand Prix und der erfolgreichen Titelverteidigung von Fernando Alonso und dem Renault F1 Team. Dem Spanier genügte ein zweiter Platz, um in der Fahrerwertung Michael Schumacher auf die zweite Position in der Tabelle zu verweisen. Renault setzte sich auch dank des sechsten Rangs von Giancarlo Fisichella mit 206 Punkten gegen Ferrari (201) durch.
Das Team weiß, was zu tun ist Als klarer Titelfavorit startet Fernando Alonso beim Großen Preis von Brasilien zum Finale der Formel-1-Saison 2006. Mit seinem Renault R26 benötigt der Spanier in Sao Paulo nur einen Punkt, um aus eigener Kraft erneut Weltmeister zu werden. „Wir müssen auf Nummer Sicher gehen und dürfen nicht zu viel riskieren“, sagt der Titelverteidiger aus Spanien. „Wir haben einen guten Vorteil, den sollten wir nutzen.“
Fernando Alonso und Renault greifen nach dem Titel Das Renault F1 Team brachte heute zum zweiten Mal in acht Tagen beide Fahrer aufs Podium. Der vorerst letzte Grand Prix auf dem großartigen Suzuka Racing Course endete mit einem triumphalen Sieg von Fernando Alonso, Giancarlo Fisichella wurde Dritter. Eine Woche, zwei Gefühlswelten: Mit Fernando Alonsos Sieg und Giancarlo Fisichellas starker Fahrt von Startplatz sechs auf Rang drei hat sich das Glück in der Weltmeisterschaft zugunsten des Renault F1 Teams gedreht. Fernando Alonso führt im Kampf um die Fahrerkrone nun mit zehn Punkten Vorsprung vor Michael Schumacher, Renault steht in der Konstrukteurs-Wertung neun Zähler vor Ferrari.
Renault übernimmt wieder die Spitze der Konstrukteurs-WM Das Renault F1 Team erreichte in einem dramatischen Großen Preis von China in Shanghai heute die Plätze zwei und drei. Fernando Alonsos zweiter Platz ist das Ergebnis eines überlegenen Qualifyings und eines weitgehend dominant geführten Rennens. Zwei entscheidende Phasen aber kosteten ihn den Sieg. Die erste trat am Ende des ersten Stints ein, als das Team nach Rücksprache mit Fernando und Michelin beschloss, nur die bereits stark abgenutzten Vorderreifen zu wechseln. Als Fernando wieder auf die Strecke fuhr, konnte er die vorher gezeigte Pace nicht mehr gehen. So schlossen Giancarlo Fisichella und Michael Schumacher schnell auf. Als Konsequenz zog er den geplanten Wechsel auf Trockenreifen und den zweiten Tankstopp auf Runde 35 vor. Dabei fiel eine Radmutter aus dem Schlagschrauber des Mechanikers am rechten Hinterrad, was empfindlich Zeit kostete. Das Team untersucht derzeit noch die genaue Ursache des Problems. Nachdem die gesamte Spitzengruppe ihre letzten Stopps absolviert hatte, lag er 25 Sekunden hinter dem führenden Michael Schumacher. 15 verbleibende Runden reichten trotz Alonsos herausragender Rundenzeiten nicht mehr für einen Angriff.
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