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Mit 3.309 PKW-Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2022 übertrifft Dacia trotz des schwierigen Marktumfeldes sein Vorjahresergebnis um 446 Autos. Ebenfalls deutlich gestiegen ist der Marktanteil PKW – mit 3,0 (6,8) Prozent für das Gesamthalbjahr und 4,2 (4,7) Prozent im Juni erzielt die Marke sogar ihr bestes Monatsergebnis im Gesamtmarkt (Privatmarktanteil). Das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis, die konstante Lieferfähigkeit, das moderne Markendesgin und vier neue Fahrzeugmodelle bauen die Position von Dacia auf dem österreichischen Markt kontinuierlich aus.
Am 5. und 6. Mai stehen die Sterne so günstig wie nie. Nach Einbruch der Dämmerung laden teilnehmende Renault- und Dacia-Händler in Österreich zur Langen Nacht der E-Mobilität ein. Interessierte können hier die Nacht zum Tage machen und die neuesten elektrifizierten Modelle erleben.
In einem weiterhin schwierigen globalen Marktumfeld hat die Renault Group im ersten Quartal 2022 einen Umsatz von 9,7 Milliarden Euro erzielt (1. Quartal 2021: 10,015 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Rückgang um 2,7 Prozent. Bei konstanten Wechselkursen wäre der Umsatz um 0,7 Prozent gesunken. Positiv (+5,6 Prozentpunkte) wirkten sich Preiseffekte aus, basierend auf der auf höhere Rentabilität ausgerichteten Geschäftspolitik des Unternehmens. Die weltweiten Zulassungen der Renault Group (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) von Januar bis März beliefen sich auf 552.000 Fahrzeuge, 36 Prozent davon Elektro-, Plug-in-Hybrid- und Hybridfahrzeuge. Der Auftragsbestand der Renault Group in Europa war Ende März so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr und entsprach dem Umsatz von 3,9 Monaten. Gut entwickelte sich die Marke Dacia mit neuen Modellen wie dem Jogger, für den bereits 36.500 Vorbestellungen vorliegen.
A1 Telekom Austria übernimmt 150 neue Kangoo E-Tech Electric für ihren technischen Kundendienst und reduziert jährlichen CO2-Ausstoß um 300 Tonnen CO2equGeladen werden die E-Kangoos bei A1 mit grünem Strom aus eigenen Photovoltaik-Anlagen Renault Fleet Divsion berät Firmen zu ihrem Umstieg auf E-Mobilität: Nicht nur CO2 Ausstoß, sondern auch Kosten können gesenkt werden
Seit 1. April 2022 verstärkt Tizian Ballweber, Produkt-PR Spezialist, Renault Österreich, das Zweiländer Kommunikationsteam. Er unterstützt in der Umsetzung der Kommunikationsstrategie der Renault Group und ihrer Marken Renault, Dacia, Alpine und Mobilize in Österreich und berichtet an Dr. Karin Kirchner, Direktorin Kommunikation, Renault Österreich und Renault Schweiz.
Mit Wirkung zum 15. März 2022 wird Martin Labaye (36) neuer Generaldirektor der Renault Österreich GmbH. Er folgt in dieser Funktion auf Thilo Schmidt, der per 15. März Managing Director von Dacia Deutschland und Mitglied des Vorstands der Renault Deutschland AG wird. Martin Labaye wechselt zu Renault Österreich von Renault Adriatic, wo er als Marketingdirektor für mehrere Länder tätig war.
Renault elektrisiert Niederösterreichs Gemeinden: Die Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich hat seit Jänner 2018 bis heute 226 Renault ZOE und 131 Kangoo E-Tech Electric angeschafft, um sie über das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ an interessierte Gemeinden zu verteilen. Sie werden dort am Bauhof, für Essen auf Rädern-Zustellungen oder als Carsharing-Fahrzeuge eingesetzt und sparen jährlich rund 594 Tonnen CO2 ein.
Die Renault Group steigert ihre Verkäufe in Österreich auf 24.626 Einheiten und profitiert von der zunehmenden Elektrifizierung des Fahrzeugmarktes. Rund 38 Prozent aller verkauften Renault Pkw fahren mittlerweile teil- oder vollelektrisch. Neben ZOE, Twingo E-Tech Electric und den E-Tech Hybridmodellen performt auch die E-Version des Kleintransporters Kangoo gewohnt stark – er ist 2021 erneut Marktführer unter den elektrischen Nutzfahrzeugen. Insgesamt belegt Renault bei den Nutzfahrzeugen den dritten Rang – ihr Absatz erhöht sich um 83,6 Prozent auf 6.366 Einheiten. Auch Dacia erreicht 2021 eine Podiumsplatzierung: das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis der Marke wird mit einem Rekord-Marktanteil und auf dem Privatkundenmarkt mit dem dritten Gesamtrang honoriert. Der Neue Sandero war die Nr. 1 unter den Verkäufen an Privatkunden aller Marken.
Die Renault Group passt die Vertriebsstruktur in der Region D-A-CH an. Ab dem 1. Januar 2022 wird die Renault Österreich GmbH das operative Geschäft wieder in eigener Verantwortung steuern und direkt an die Renault SA in Paris berichten. Ebenso wird die Renault Suisse SA per 1. Januar wieder direkt an die Zentrale angehängt. Dadurch soll die Eigenverantwortung der Landesgesellschaften gestärkt werden.
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