Drei Plakate im Finale für mehr Aufmerksamkeit rund um Verkehrssicherheit

20. Februar 2008
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145 Klassen aus ganz Österreich warteten gespannt: Jetzt ist es soweit - die drei österreichischen Finalteams des RENAULT-Plakatwettbewerbs „Sicherheit für alle 2008“ stehen fest.

Die Landessiegerteams aus Vorarlberg, Kärnten und Niederösterreich konnten die Bundesjury für ihre Plakate begeistern.
Die prominent besetzte Bundesjury hat am 19.02. alle neun Landessiegerplakate gesichtet und die Entscheidung getroffen, welche drei Landessieger ins Finale kommen: Die SchülerInnen des BG/BRG Villach, des Sacré Coeur Pressbaum sowie der Hauptschule Bregenz-Vorkloster werden am 03. März mit den Profis der Werbeagentur Publicis ihre Plakatentwürfe bearbeiten. Anschließend werden die 12-14jährigen Schülerinnen und Schüler am ÖAMTC-Testgelände in Teesdorf (NÖ) die Bedingungen der Verkehrssicherheit praktisch erleben und gemeinsam mit dem Experimentalphysiker Herrn Mag. Werner Gruber in der Theorie erforschen. Das Siegerplakat wird über ein Onlinevoting von 10. bis 26. März 2008 gewählt. Das Siegerteam fährt zum französischen Finale nach Paris.

Geschwindigkeit und Alkohol waren zwei wesentliche Themenbereiche, die Jugendliche in ihren Plakatentwürfen aufgegriffen haben. Hervorzuheben ist auch, dass das Thema „Fairness“ an Bedeutung gewinnt. RENAULT Generaldirektor Arnaud de Kertanguy: „Ein Stern im EURO NCAP-Crashtest bedeutet ein durchschnittlich 8% geringeres Verletzungs- und Todesrisiko. Acht Renaultmodelle haben die höchste Wertung mit fünf Sternen. Damit geben wir uns aber nicht zufrieden. Mit dem Verkehrssicherheitswettbewerb für Schulen „Sicherheit für alle“ wollen wir auch auf faires und sicheres Verhalten im Straßenverkehr aufmerksam machen“.

Insgesamt beteiligten sich österreichweit 145 Klassen der 7. und 8. Schulstufen an der erfolgreichen Initiative von RENAULT, die Jugendliche für das Thema „Verkehrssicherheit“ motivieren will und deren Siegerplakat österreichweit für einen sicheren Lebensraum Straße werben wird. Alle neun Landesieger erhielten jeweils 500 EURO für die Klassenkasse. Die Zweit- und Drittplatzierten bekamen ebenfalls Geldpreise als Anerkennung und Dankeschön.
Mit dem Online-Voting von 10. bis 26. März 2008 geht „Sicherheit für alle 2008“ dann in die heiße Phase: Auf www.sicherheit-fuer-alle.at präsentieren die drei Finalteams ihre Plakate und stellen sich dem österreichweiten Publikum.

Epamedia wird im Sommer über 1200 Plakatstellen für das österreichische Siegerprojekt gratis zur Verfügung stellen und prominent für Verkehrssicherheit werben.

Die Mitglieder der Bundesjury:

EPAMEDIA Ing. Josef Daxacher
BM.I Chefinspektor Thomas Ensle
Publicis Bernd Graller
RENAULT Generaldirektor Arnaud de Kertanguy
KfV Doreen Kallweit, M.A.
ÖAMTC Mag.Christoph Mondl
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