Klasse aus Wien ist Österreich-Sieger mit Plakat "Ich denke - also bin ich"

4. April 2005
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  • Unübersehbares Plakat der 3c-Klasse, Landstraßer Gymnasium/Wien
  • Im Juni auf über 800 Plakatstellen zu sehen
  • Siegerklasse vertritt Österreich beim französischen Finale in Paris
  • Renault setzt erneut Zeichen für Verkehrssicherheit bei Kindern und Jugendlichen

Der Wettbewerb „Sicherheit für alle“ 2005 ist entschieden: Nach der Ermittlung der Landessieger und der drei Finalisten aus ihrem Kreis entschied am 1. April die Bundesjury über den Gesamtsieg. Dieser ging an den Landessieger aus Wien, die 3c-Klasse des GRG 3, Kundmanngasse 20-22, „Landstraßer Gymnasium“. Für die Klasse bedeutet dies, dass ihr Plakat im Juni dieses Jahres auf über 800 Plakatstellen in Österreich affichiert wird. Zudem fährt das Siegerteam der Klasse nach Paris, wo es am 11. und 12. Mai Österreich beim französischen Finale des internationalen Wettbewerbs vertreten wird.
„Ich denke – also bin ich“

Das Siegerplakat überzeugte vor allem aufgrund seiner hintergründigen Botschaft und seiner auffälligen Gestaltung: Eine typische Straßenszene, wie sie jeder Jugendliche kennt – und wie sie immer wieder aufgrund des Nicht-Mitdenkens von Verkehrsteilnehmern zu Unfällen führt. Der subtile Appell ans Mitdenken „Ich denke – also bin ich“ ist positiv als Vorbild formuliert und richtet sich dabei sowohl an FußgängerInnen als auch an AutolenkerInnen. Den Jurymitgliedern, die von Renault, ÖAMTC, Kuratorium für Verkehrssicherheit, Bildungsministerium, Gewista, 3M und Publicis nominiert wurden, fiel die Entscheidung nicht leicht: Zur Wahl standen neben dem späteren Sieger auch die Plakate der Landessieger aus Oberösterreich und Kärnten.

Professionelles Plakat für mehr Verkehrssicherheit

Allen drei Entwürfen war gemeinsam, dass sie von den SchülerInnen gemeinsam mit Werbeprofis der Agentur Publicis perfektioniert wurden. Renault hatte die SchülerInnen dazu
eigens zu einem Workshop nach Wien eingeladen, der den jungen Sicherheitsprofis das nötige Rüstzeug in Sachen Werbung mitgab.

Sicherheit: Zentrales Anliegen von Renault

Mit der Kür des Gesamtsiegers kommt der seit Monaten laufende Wettbewerb zu seinem Abschluss in Österreich. Alain Schöneborn, Managing Director Renault Österreich, resumiert: „Wir haben auch bei der vierten Auflage des Wettbewerbs in Österreich viel an Ideen, Engagement und Ressourcen investiert, um dem Anliegen Verkehrssicherheit eine möglichst wirksame Plattform zu verschaffen. Die Sicherheit, als eines der zentralen Anliegen unseres Unternehmens, wurde damit erneut in der Öffentlichkeit als ein Anliegen, das alle betrifft, kommuniziert.“

Aktuelle Unfallstatistik beweist Bedeutung von „Sicherheit für alle“

Am 29. März präsentierte der Projektpartner Kuratorium für Verkehrssicherheit die Unfallbilanz 2004. Ein dramatisches Alarmzeichen ist die Zunahme von Unfällen, in welche Kinder als Fußgänger verwickelt sind. Initiativen wie „Sicherheit für alle“, welche das Bewusstsein der jungen Menschen für Gefahren und für richtiges Verhalten im Straßenverkehr fördern, sind daher unentbehrlich. Renault wird daher im Schuljahr 2005/06 erneut den Wettbewerb „Sicherheit für alle“ für die 7. und 8. Schulstufe ausrichten.

Wien, 5. April 2005

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