Internationaler Renault-Schulwettbewerb „Sicherheit für alle 2006“

Tausende Jugendliche entwarfen Verkehrssicherheits-Plakate

Endlich ist es soweit: Die neun LandessiegerInnen-Teams des internationalen Renault-Schulwettbewerbs „Sicherheit für alle 2006“ stehen fest. Quer durch die Bundesländer begeisterten über 187 Klassen die Fachjury mit ihren Plakaten zum Thema „Verkehrssicherheit“. Wer Österreich beim großen Finale in Paris vertreten wird, entscheidet sich am 31. März 2006.
Wien, 16. Februar 2006 – Jede Menge Kreativität zeigten Österreichs SchülerInnen bei der mittlerweile fünften Auflage des internationalen Renault-Schulwettbewerbs „Sicherheit für alle 2006“. Unter dem Motto „l’atelier: Deine Ideen aufs Plakat!“ waren Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren aufgerufen, sich im Unterricht mit dem Thema Verkehrssicherheit auseinanderzusetzen und ihre Ideen und Lösungsvorschläge für eine sichere Mobilität in Form eines Plakats zu Papier zu bringen. „Unser Ziel war es, Jugendlichen bewusst zu machen, welchen Risiken sie im Straßenverkehr ausgesetzt sind“, erläutert Alain Schöneborn, Managing Director von Renault Nissan Österreich. „Gleichzeitig wollten wir sie anregen, darüber nachzudenken, wie man auch andere VerkehrsteilnehmerInnen für die Gefahren sensibilisieren könnte.“

Kreative Ideen in Sachen Verkehrssicherheit
Insgesamt beteiligten sich rund 4.500 SchülerInnen aus ganz Österreich am Wettbewerb. Die einzelnen Fachjurys aus den Bundesländern – bestehend aus Vertretern des örtlichen Landesschulrats, des ÖAMTC, des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, einem Printmedium sowie einem Renault-Händler – hatten daher die schwierige Aufgabe aus rund 187 eingesandten Arbeiten die besten Entwürfe auszuwählen. Bewertet wurden neben der Idee und dem Lösungsvorschlag auch der Slogan – wobei die Entscheidung teils sehr knapp ausfiel. Begeistert zeigten sich die Jury-Mitglieder dabei sowohl von der Qualität als auch von der Kreativität der Plakate, die teilweise beinahe professionelles Niveau erreichten.

Alle sind Sieger
Mit dem Landestitel sicherten sich die neun GewinnerInnen-Teams jeweils 1.000 Euro für die Klassenkasse, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten jeweils 300 Euro für die Klassenkasse. Zusätzlich werden alle teilnehmenden Klassen mit einer Wettbewerbsurkunde sowie einem „Sicherheit für alle“-Kalender als Erinnerung belohnt. Für alle SchülerInnen gibt es als kleines Dankeschön ein „Sicherheit für alle“-Bandana.

Es bleibt spannend
Nach der Vorentscheidung durch die Bundesland-Jurys geht der Wettbewerb nun in die heiße Phase: Die drei punktebesten LandessiegerInnen-Teams – diese kommen aus Oberösterreich, Salzburg und Kärnten – treffen einander am 14. März 2006 in Wien, wo sie gemeinsam mit Profis der Werbeagentur Publicis ihre Entwürfe für die österreichische Endausscheidung perfektionieren werden. Danach haben die drei Final-Teams Gelegenheit am Gelände des ÖAMTC in Teesdorf/NÖ ein Sicherheitstraining zu absolvieren.
Am 31. März 2006 ermittelt eine hochkarätige ExpertInnen-Jury dann das GesamtsiegerInnen-Team, das Österreich beim französischen Finale von 10. bis 11. Mai 2006 vertreten wird. Abgesehen von der zweitägigen Reise nach Paris kann sich das GewinnerInnen-Team noch auf einen weiteren Hauptpreis freuen: In Kooperation mit Gewista wird das Siegerplakat im Juni 2006 auf über 800 Plakatwänden in ganz Österreich affichiert, wodurch die SchülerInnen mit ihrem speziellen Anliegen auch öffentlich Beachtung finden.

Verkehrssicherheit braucht Initiative
Der inzwischen fast schon zur Institution gewordene Renault-Wettbewerb bietet den Jugendlichen dadurch gleichzeitig eine Plattform, ihre Ideen zu einem für sie besonders wichtigen Thema publik zu machen. „Mit ihren Lösungsvorschlägen leisten die SchülerInnen einen ganz wesentlichen Beitrag, um ihre eigene Verkehrssicherheit, aber auch die ihres Umfeldes zu verbessern“, so Schöneborn. Und damit greift Renault auch eines der brisantesten Probleme auf Österreichs Straßen auf. Denn jedes Jahr werden allzu viele junge Menschen Opfer von Verkehrsunfällen, wobei die Unfallursachen vielfältig sind. Fest steht allerdings: Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren sind von diesem Thema besonders betroffen.


Die Landessieger:
Oberösterreich: Hauptschule Altenberg, Lehrer: Marianne Maier, Reinhard Beljak, Klasse: 4B
Vorarlberg: HS/SHS Bregenz, Lehrer: Dietmar Pichler, Klasse: 4A
Niederösterreich: BG & ORG Maria Enzersdorf, Lehrerin: Mag. Eva Pöll, Klasse: 4C
Kärnten: Gymnasium St. Martin – Villach, Lehrer: Mag. Wolfgang Schefcik, Klasse: 4B
Wien: GWIKU 18, Hainzingergasse, Lehrer: Mag. Gernot Grosz, Klasse: 3A
Steiermark: SIM Kalsdorf, Lehrerin: Mag. Andrea Wagner, Klasse 4E
Salzburg: PHS Michaelbeuern, Lehrerin: Frau Sturm, Klasse: 3A
Tirol: Hauptschule Zell am Zille, Lehrerin: Ira Klotz, Klasse: 4A

Weitere Informationen und Bildmaterial zu „Sicherheit für alle“ sowie eine vollständige Liste der GewinnerInnen finden Sie unter www.sicherheit-fuer-alle.at und unter www.media.renault.at .

Renault Presse & Öffentlichkeitsarbeit
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