Internationaler Renault-Schulwettbewerb „Sicherheit für alle /2006“

Jugendliche werben für Verkehrssicherheit

Renault punktet bei seinen Modellen vor allem mit Sicherheit und unverwechselbarem Design. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen aber auch für die Ausbildung junger VerkehrsteilnehmerInnen und investiert mit seiner Initiative „Sicherheit für alle / 2006“ einmal mehr in die Verkehrssicherheit von Kindern und Jugendlichen.
Das fünfte Jahr in Folge startet Renault mit Beginn des heurigen
Schuljahres seine international erfolgreiche Initiative „Sicherheit für alle“ und lädt SchülerInnen der 7. und 8. Schulstufen zu einem österreichweiten Plakatwettbewerb zum Thema „Verkehrssicherheit“. Für die besten Plakatideen winken attraktive Preise sowie die Chance beim französischen Finale von „Sicherheit für alle“ in Paris teilzunehmen. Partner des pädagogisch sehr erfolgreichen Programms, das 2004 mit dem Verkehrssicherheitspreis ausgezeichnet wurde, sind das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, der ÖAMTC, das Kuratorium für Verkehrssicherheit, Gewista, 3M, Publicis und die AUVA. Mit der Durchführung des Wettbewerbs wurde die ÖKS-Kultur Service GmbH beauftragt.

12- bis 14-Jährige entwerfen Sicherheitsplakat
Um die SchülerInnen dieser Altersstufe optimal zu erreichen, steht der Wettbewerb im Zeichen der Werbung für Verkehrssicherheit. Konkret sind die Klassen unter dem Motto „l’atelier: Deine Ideen aufs Plakat!“ aufgerufen, falsche Verhaltensweisen im Straßenverkehr aufzudecken und ihre Ideen für mehr Sicherheit auf der Straße in Form eines Plakats zu Papier zu bringen.

„Verkehrssicherheit ist ein wichtiges Thema – gerade für Kinder und Jugendliche. Mit dem Wettbewerb bieten wir den SchülerInnen eine Plattform sich bewusst mit den Gefahren und Risiken im Straßenverkehr auseinander zu setzen und ihre Kreativität für ein sinnvolles Anliegen einzusetzen“, so Alain Schöneborn, Managing Director von Renault Nissan Österreich.

Im Vorjahr nahmen rund 140 Schulklassen aus ganz Österreich am Wettbewerb teil, international beteiligen sich im heurigen Schuljahr 16 Länder an „Sicherheit für alle“. „Unsere Initiative findet sowohl an den Schulen wie auch in der Öffentlichkeit breite Akzeptanz“, erklärt Schöneborn. „Um auch künftig möglichst viele Klassen zur Teilnahme zu motivieren und damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten zu können, arbeiten wir laufend an der Weiterentwicklung von Sicherheit für alle.“

In diesem Sinne präsentiert sich der Wettbewerb heuer in neuem Design. Zusätzlich wurden sämtliche wettbewerbsbegleitenden Unterlagen inhaltlich überarbeitet. Zur Umsetzung ihrer kreativen Ideen erhalten die SchülerInnen so genannte „l’atelier“-Rollen, mit leeren Plakaten in den Formaten A3 bis A1. Unterstützend wird den LehrerInnen umfangreiches, pädagogisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt, das speziell für den fächerübergreifenden Projektunterricht entwickelt wurde. Umfassende Informationen zu „Sicherheit für alle / 2006“ erhalten LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern außerdem im Internet unter www.sicherheit-fuer-alle.at, der gebührenfreien Hotline 0800 / 080 800 sowie der E-Mail-Adresse info@sicherheit-fuer-alle.at. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die verstärke Einbindung der Renault-Händler. Um den Jugendlichen und künftigen Führerschein-anwärterInnen die wichtigsten Sicherheitsaspekte und –maßnahmen bei Autos anschaulich näher zu bringen, sind im Rahmen der Initiative Sicherheits-Exkursionen an den Schulen bzw. beim Händler geplant.

Ungewöhnlich attraktive Preise
Einsendeschluss für die Einreichungen ist der 31. Jänner 2006. Pro Bundesland wählt eine Jury aus Verkehrs- und BildungsexpertInnen im Februar 2006 die beste Plakatidee, die mit 1.000 Euro für die Klassenkasse belohnt wird. Die Zweit- und Drittplatzierten in jedem Bundesland erhalten jeweils 300 Euro für die Klassenkasse. Die drei punktebesten Teams aus ganz Österreich werden im März ihren Entwurf mit Profis der Werbeagentur Publicis in Wien perfektionieren und anschließend auf dem Übungsgelände des ÖAMTC in Teesdorf, Niederösterreich, Verkehrssicherheit praktisch erleben. Das österreichische Gesamtsieger-Innen-Team wird zusätzlich für zwei Tage nach Paris zum großen Finale
von „Sicherheit für alle / 2006“ eingeladen. Damit die SchülerInnen mit ihrem Anliegen auch öffentlich Beachtung finden, wird das Siegerplakat in Kooperation mit Gewista auf hunderten Plakatwänden ganz Österreich affichiert. Als Anerkennung für ihre Teilnahme erhalten alle Klassen eine Wettbewerbsurkunde – alle SchülerInnen werden außerdem mit einer kleinen Überraschung belohnt.

Wettbewerb richtet sich an besonders gefährdete Zielgruppe
Dass Thema und Zielgruppe richtig gewählt sind, zeigt ein Blick auf die aktuelle Unfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit: Allein im vergangen Jahr wurden auf Österreichs Straßen 3.850 Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre verletzt – davon waren 1.335, also über ein Drittel, im Alter von 12 bis 14 Jahren. „Die Zahlen belegen, wie wichtig es ist, schon frühzeitig das Bewusstsein für die Gefahren auf der Straße zu schärfen. Der Wettbewerb bietet den LehrerInnen der 7. und 8. Schulstufen ein abgerundetes Projekt, mit dem sie ihre SchülerInnen zum Nachdenken über ihre eigene Sicherheit und zur offensiven Darstellung ihrer Anliegen in der Öffentlichkeit motivieren können“, erläutert Schöneborn.

Weitere Informationen zu „Sicherheit für alle“ gibt es unter www.sicherheit-fuer-alle.at
Bildmaterial steht Ihnen unter http://media.renault.at zur Verfügung.

Wien, 19. September 2005

RENAULT NISSAN ÖSTERREICH GmbH
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