RENAULT GROUP MIT STABILEM ABSATZERGEBNIS – FOKUS AUF ELEKTRIFIZIERUNG UND VERKAUFSQUALITÄT
Marke Renault: Umsetzung der futuREady Strategie durch die Kombination von Wachstum, Elektrifizierung und Wertorientierung
Die Marke Renault hat ersten Halbjahr 2026 weltweit 829.518 Fahrzeuge verkauft, was einem Anstieg von 2,6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht. Die anhaltende Wachstumsdynamik der Marke setzt sich damit im vierten Jahr in Folge fort. Sowohl Europa als auch die internationalen Märkte haben zu dieser Entwicklung beigetragen, wobei insbesondere in den nordeuropäischen Ländern***** eine deutliche Beschleunigung zu verzeichnen war: Dort steigerte Renault den Absatz um 14,0 Prozent in einem Markt, der um 6,0 Prozent wuchs. Die positive Entwicklung wird durch die Prioritäten der futuREady Strategie gestützt: Beschleunigung der Elektrifizierung, Verfolgung einer wertorientierten Geschäftspolitik und Umsetzung der internationalen Roadmap der Marke.
Zwei von drei in Europa verkauften Renault Pkw sind mittlerweile elektrifiziert (66,3 Prozent), was einem Anstieg von 7,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gestützt auf eine attraktive Produktpalette bestätigt Renault damit die Wichtigkeit der Markenstrategie, die auf zwei sich ergänzenden Technologien – EV und HEV – basiert, und macht Fortschritte bei der Verwirklichung des Ziels, bis 2030 in Europa einen Absatzanteil von 100 Prozent bei elektrifizierten Fahrzeugen zu erreichen. Renault belegt Platz 2 auf dem europäischen Privatkundenmarkt für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Platz 2 auf dem Hybridmarkt. Die BEV-Verkäufe sind um 63,2 Prozent auf einem um 34,2 Prozent gewachsenen Markt gestiegen, was insbesondere auf den Erfolg des Renault 5 E-Tech elektrisch zurückzuführen ist, dem meistverkauften Elektrofahrzeug im B-Segment in Europa, während sich der Renault 4 E-Tech elektrisch als Maßstab im elektrischen B-SUV-Segment im Privatkundenbereich etabliert.
Renault setzt zudem seine wertorientierte Strategie fort, die der Verkaufsqualität und dem Schutz der Restwerte Priorität einräumt. In Europa****** hat die Marke im Privatkundenbereich 0,4 Prozentpunkte Marktanteil hinzugewonnen und gleichzeitig ihr Engagement im Bereich der Kurzzeitmieten reduziert. In Frankreich hat Renault seine Führungsposition ausgebaut und einen Marktanteil von 18,5 Prozent im Privatkundenbereich (+ 1,6 Prozentpunkte) sowie 20,9 Prozent im Flottenmarkt (+ 0,3 Prozentpunkte) erreicht. Fahrzeuge des C- und D-Segments machten 37,4 Prozent des europäischen Absatzes aus und haben zu einer weiteren Verbesserung des Produktmixes beigetragen.
Auch die leichten Nutzfahrzeuge stärken im Rahmen dieser Strategie die geschäftliche Performance und Rentabilität der Marke. Renault hat in Europa das zweite Halbjahr in Folge ein Absatzwachstum bei leichten Nutzfahrzeugen verzeichnet – ein Plus von 11,7 Prozent in einem um 2,1 Prozent gewachsenen Markt – und damit seine Position als zweitgrößte Marke in Europa gefestigt. Der Renault Master******* ist seit Jahresbeginn dank seines umfassenden Produktangebots und des Erfolgs der Umbaulösung „Converted by Renault“ die Nummer 1 auf dem Markt für große Transporter in Europa. International wurden die Verkäufe durch die Türkei (+ 9,8 Prozent) und durch die Expansion des Renault Master auf neue Märkte, insbesondere in Marokko, vorangetrieben.
Die Marke Renault baut ihre internationale Präsenz weiter aus und festigt ihre Position als globale Marke. Der Absatz außerhalb Europas stieg um 2,8 Prozent und erreichte fast 296.000 Fahrzeuge. Dieses Wachstum wurde durch starke Ergebnisse in Indien (+ 61,2 Prozent), der Türkei (+ 25,7 Prozent), Marokko (+ 11,8 Prozent), Brasilien (+ 5,3 Prozent) und Mexiko (+ 16,3 Prozent) getragen. Diese Dynamik dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, unterstützt durch den Hochlauf des Renault Duster in Indien, die kürzlich erfolgte Markteinführung des Koleos Full Hybrid in Brasilien sowie die beschleunigte Markteinführung des Boreal, die durch die Eröffnung eines zweiten Produktionsstandorts in der Türkei im Juni gestützt wird.
Aufbauend auf diesen starken Grundlagen in den schnell wachsenden Elektro- und Hybridsegmenten blickt Renault zuversichtlich auf das zweite Halbjahr. In Europa wird sich die Elektrifizierung mit den jüngsten Markteinführungen des Twingo E-Tech elektrisch und des Renault 4 E-Tech elektrisch in der Version „Plein Sud“ sowie durch den Trafic E-Tech elektrisch weiter beschleunigen. Der vollelektrische Transporter ist ein echter Game Changer für den Markt für leichte Nutzfahrzeuge und noch in diesem Jahr bestellbar. Außerhalb Europas wird die Vorstellung des Pick-ups Niagara im September das Wachstum von Renault in Lateinamerika fördern. Im Einklang mit den Zielen von futuREady werden die neuen Modelle neue Wachstumschancen eröffnen.
Dacia: Starkes Geschäftsmodell und solide Grundlagen
Vor dem Hintergrund eines starken Absatzwachstums bei Elektrofahrzeugen und der zunehmenden Präsenz chinesischer Marken in Europa hat Dacia im ersten Halbjahr 2026 die Stärke seines Geschäftsmodells und seines Fundaments bestätigt. Im zweiten Quartal verzeichnete die Marke 181.729 Zulassungen und lag damit auf dem Niveau des gleichen Quartals 2025 (- 0,3 Prozent). Im ersten Halbjahr verzeichnete Dacia 327.077 Verkäufe, was einem Rückgang von 8,1 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht. In Europa erreichte die Marke einen Pkw-Marktanteil von 3,9 Prozent. Der Auftragsbestand lag Ende Juni auf dem Niveau von 2025, was die starke wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Marke zum Start in das zweite Halbjahr unterstreicht.
Dacia stützt sich weiterhin auf starke Grundlagen: Der Dacia Sandero ist nach wie vor das meistverkaufte Auto in Europa über alle Vertriebskanäle hinweg, und die Marke belegt Platz 3 auf dem europäischen Pkw-Privatkundenmarkt. Ihr Geschäftsmodell basiert auf einem hohen Privatkundemix (77 Prozent******** aller Verkäufe), einer disziplinierten Nettopreisstrategie und Restwerten, die 13 Punkte über dem Marktdurchschnitt liegen.
Die Elektrifizierung gewinnt bei Dacia weiter an Dynamik. Dabei machen Vollhybridantriebe einen wachsenden Anteil an den Bestellungen aus: 37 Prozent beim Jogger, 40 Prozent beim Duster und 68 Prozent beim Bigster. Zudem entfallen 58 Prozent der Bestellungen auf höhere Ausstattungsvarianten – beim Duster liegt dieser Anteil bei 71 Prozent und beim Bigster sogar bei 82 Prozent. Dies verdeutlicht die Fähigkeit der Marke, ihren Produktmix zu verbessern und gleichzeitig ihrer Positionierung als Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis treu zu bleiben.
Das zweite Halbjahr wird durch den Ausbau des elektrifizierten Angebots von Dacia geprägt sein, beginnend mit der Einführung des Sandero Vollhybrid, gefolgt von der Markteinführung des Striker und der Einführung der in Europa produzierten nächsten Generation des Spring. Die neuen Modelle bereichern die Modellpalette der Marke und werden ihre Transformation unterstützen, sodass sie agil auf sich wandelnde Markttrends reagieren kann.
Alpine: Ein Rekord-Halbjahr
Alpine hat im ersten Halbjahr mit weltweit 8.538 verkauften Fahrzeugen ein neues Rekordergebnis erzielt und ein Wachstum von 69,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingefahren. Der Absatz der Marke wurde durch den Erfolg der Alpine A290 getragen: Die Verkaufszahlen des elektrischen Hot Hatch sind im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um fast 60 Prozent auf 5.890 Einheiten gestiegen. Auch die Alpine A110 behielt ihre starke Dynamik bei und verkaufte sich 1.607 Mal (+ 22,4 Prozent), obwohl die Produktion im Juni eingestellt wurde, um die Einführung der dritten Generation vorzubereiten. Gleichzeitig hat Alpine mit der Markteinführung des Sport Fastbacks Alpine A390 ein neues Marktsegment erschlossen. Von der GT-Version wurden 1.041 Einheiten zugelassen, während die Bestellungen für die GTS-Version nun offen sind.
Außerhalb Frankreichs hat sich das Wachstum von Alpine deutlich beschleunigt, insbesondere im Vereinigten Königreich, wo sich der Absatz auf 1.902 Einheiten versechsfacht hat. Starke Zuwächse wurden auch in Spanien (+ 84 Prozent) und Deutschland (+ 78 Prozent) verzeichnet, was die wachsende Attraktivität der Marke in den wichtigsten europäischen Märkten bestätigt.
Diese Erfolge werden durch den raschen Ausbau des internationalen Händlernetzes von 169 auf 238 Vertriebsstandorte unterstützt und unterstreichen die zunehmende globale Dynamik der Marke. Sie bekräftigen das Ziel von Alpine, sich als führende Premiummarke für Elektro-Performance-Fahrzeuge zu etablieren und gleichzeitig ihre Kundenbasis sowie ihre Präsenz in neuen Marktsegmenten erfolgreich auszubauen.
* ACEA Europäischer Geltungsbereich
** Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland und Vereinigtes Königsreich
*** Für die Marken Renault und Dacia (Pkw) in den G5-Ländern, im Vergleich zu den 23 wichtigsten Pkw-Marken
**** HEV, PHEV und EV; Pkw-Markt in Europa
***** Nordeuropäische Länder = Deutschland, Vereinigtes Königreich, Irland, Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden
****** G5-Länder
*******Renault Master + Renault Master E-Tech electric + Renault Trucks Master + Renault Trucks Master E-Tech electric
********Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland und Vereinigtes Königsreich
Die Marke Renault hat ersten Halbjahr 2026 weltweit 829.518 Fahrzeuge verkauft, was einem Anstieg von 2,6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht. Die anhaltende Wachstumsdynamik der Marke setzt sich damit im vierten Jahr in Folge fort. Sowohl Europa als auch die internationalen Märkte haben zu dieser Entwicklung beigetragen, wobei insbesondere in den nordeuropäischen Ländern***** eine deutliche Beschleunigung zu verzeichnen war: Dort steigerte Renault den Absatz um 14,0 Prozent in einem Markt, der um 6,0 Prozent wuchs. Die positive Entwicklung wird durch die Prioritäten der futuREady Strategie gestützt: Beschleunigung der Elektrifizierung, Verfolgung einer wertorientierten Geschäftspolitik und Umsetzung der internationalen Roadmap der Marke.
Zwei von drei in Europa verkauften Renault Pkw sind mittlerweile elektrifiziert (66,3 Prozent), was einem Anstieg von 7,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gestützt auf eine attraktive Produktpalette bestätigt Renault damit die Wichtigkeit der Markenstrategie, die auf zwei sich ergänzenden Technologien – EV und HEV – basiert, und macht Fortschritte bei der Verwirklichung des Ziels, bis 2030 in Europa einen Absatzanteil von 100 Prozent bei elektrifizierten Fahrzeugen zu erreichen. Renault belegt Platz 2 auf dem europäischen Privatkundenmarkt für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Platz 2 auf dem Hybridmarkt. Die BEV-Verkäufe sind um 63,2 Prozent auf einem um 34,2 Prozent gewachsenen Markt gestiegen, was insbesondere auf den Erfolg des Renault 5 E-Tech elektrisch zurückzuführen ist, dem meistverkauften Elektrofahrzeug im B-Segment in Europa, während sich der Renault 4 E-Tech elektrisch als Maßstab im elektrischen B-SUV-Segment im Privatkundenbereich etabliert.
Renault setzt zudem seine wertorientierte Strategie fort, die der Verkaufsqualität und dem Schutz der Restwerte Priorität einräumt. In Europa****** hat die Marke im Privatkundenbereich 0,4 Prozentpunkte Marktanteil hinzugewonnen und gleichzeitig ihr Engagement im Bereich der Kurzzeitmieten reduziert. In Frankreich hat Renault seine Führungsposition ausgebaut und einen Marktanteil von 18,5 Prozent im Privatkundenbereich (+ 1,6 Prozentpunkte) sowie 20,9 Prozent im Flottenmarkt (+ 0,3 Prozentpunkte) erreicht. Fahrzeuge des C- und D-Segments machten 37,4 Prozent des europäischen Absatzes aus und haben zu einer weiteren Verbesserung des Produktmixes beigetragen.
Auch die leichten Nutzfahrzeuge stärken im Rahmen dieser Strategie die geschäftliche Performance und Rentabilität der Marke. Renault hat in Europa das zweite Halbjahr in Folge ein Absatzwachstum bei leichten Nutzfahrzeugen verzeichnet – ein Plus von 11,7 Prozent in einem um 2,1 Prozent gewachsenen Markt – und damit seine Position als zweitgrößte Marke in Europa gefestigt. Der Renault Master******* ist seit Jahresbeginn dank seines umfassenden Produktangebots und des Erfolgs der Umbaulösung „Converted by Renault“ die Nummer 1 auf dem Markt für große Transporter in Europa. International wurden die Verkäufe durch die Türkei (+ 9,8 Prozent) und durch die Expansion des Renault Master auf neue Märkte, insbesondere in Marokko, vorangetrieben.
Die Marke Renault baut ihre internationale Präsenz weiter aus und festigt ihre Position als globale Marke. Der Absatz außerhalb Europas stieg um 2,8 Prozent und erreichte fast 296.000 Fahrzeuge. Dieses Wachstum wurde durch starke Ergebnisse in Indien (+ 61,2 Prozent), der Türkei (+ 25,7 Prozent), Marokko (+ 11,8 Prozent), Brasilien (+ 5,3 Prozent) und Mexiko (+ 16,3 Prozent) getragen. Diese Dynamik dürfte sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, unterstützt durch den Hochlauf des Renault Duster in Indien, die kürzlich erfolgte Markteinführung des Koleos Full Hybrid in Brasilien sowie die beschleunigte Markteinführung des Boreal, die durch die Eröffnung eines zweiten Produktionsstandorts in der Türkei im Juni gestützt wird.
Aufbauend auf diesen starken Grundlagen in den schnell wachsenden Elektro- und Hybridsegmenten blickt Renault zuversichtlich auf das zweite Halbjahr. In Europa wird sich die Elektrifizierung mit den jüngsten Markteinführungen des Twingo E-Tech elektrisch und des Renault 4 E-Tech elektrisch in der Version „Plein Sud“ sowie durch den Trafic E-Tech elektrisch weiter beschleunigen. Der vollelektrische Transporter ist ein echter Game Changer für den Markt für leichte Nutzfahrzeuge und noch in diesem Jahr bestellbar. Außerhalb Europas wird die Vorstellung des Pick-ups Niagara im September das Wachstum von Renault in Lateinamerika fördern. Im Einklang mit den Zielen von futuREady werden die neuen Modelle neue Wachstumschancen eröffnen.
Dacia: Starkes Geschäftsmodell und solide Grundlagen
Vor dem Hintergrund eines starken Absatzwachstums bei Elektrofahrzeugen und der zunehmenden Präsenz chinesischer Marken in Europa hat Dacia im ersten Halbjahr 2026 die Stärke seines Geschäftsmodells und seines Fundaments bestätigt. Im zweiten Quartal verzeichnete die Marke 181.729 Zulassungen und lag damit auf dem Niveau des gleichen Quartals 2025 (- 0,3 Prozent). Im ersten Halbjahr verzeichnete Dacia 327.077 Verkäufe, was einem Rückgang von 8,1 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 entspricht. In Europa erreichte die Marke einen Pkw-Marktanteil von 3,9 Prozent. Der Auftragsbestand lag Ende Juni auf dem Niveau von 2025, was die starke wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Marke zum Start in das zweite Halbjahr unterstreicht.
Dacia stützt sich weiterhin auf starke Grundlagen: Der Dacia Sandero ist nach wie vor das meistverkaufte Auto in Europa über alle Vertriebskanäle hinweg, und die Marke belegt Platz 3 auf dem europäischen Pkw-Privatkundenmarkt. Ihr Geschäftsmodell basiert auf einem hohen Privatkundemix (77 Prozent******** aller Verkäufe), einer disziplinierten Nettopreisstrategie und Restwerten, die 13 Punkte über dem Marktdurchschnitt liegen.
Die Elektrifizierung gewinnt bei Dacia weiter an Dynamik. Dabei machen Vollhybridantriebe einen wachsenden Anteil an den Bestellungen aus: 37 Prozent beim Jogger, 40 Prozent beim Duster und 68 Prozent beim Bigster. Zudem entfallen 58 Prozent der Bestellungen auf höhere Ausstattungsvarianten – beim Duster liegt dieser Anteil bei 71 Prozent und beim Bigster sogar bei 82 Prozent. Dies verdeutlicht die Fähigkeit der Marke, ihren Produktmix zu verbessern und gleichzeitig ihrer Positionierung als Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis treu zu bleiben.
Das zweite Halbjahr wird durch den Ausbau des elektrifizierten Angebots von Dacia geprägt sein, beginnend mit der Einführung des Sandero Vollhybrid, gefolgt von der Markteinführung des Striker und der Einführung der in Europa produzierten nächsten Generation des Spring. Die neuen Modelle bereichern die Modellpalette der Marke und werden ihre Transformation unterstützen, sodass sie agil auf sich wandelnde Markttrends reagieren kann.
Alpine: Ein Rekord-Halbjahr
Alpine hat im ersten Halbjahr mit weltweit 8.538 verkauften Fahrzeugen ein neues Rekordergebnis erzielt und ein Wachstum von 69,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum eingefahren. Der Absatz der Marke wurde durch den Erfolg der Alpine A290 getragen: Die Verkaufszahlen des elektrischen Hot Hatch sind im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um fast 60 Prozent auf 5.890 Einheiten gestiegen. Auch die Alpine A110 behielt ihre starke Dynamik bei und verkaufte sich 1.607 Mal (+ 22,4 Prozent), obwohl die Produktion im Juni eingestellt wurde, um die Einführung der dritten Generation vorzubereiten. Gleichzeitig hat Alpine mit der Markteinführung des Sport Fastbacks Alpine A390 ein neues Marktsegment erschlossen. Von der GT-Version wurden 1.041 Einheiten zugelassen, während die Bestellungen für die GTS-Version nun offen sind.
Außerhalb Frankreichs hat sich das Wachstum von Alpine deutlich beschleunigt, insbesondere im Vereinigten Königreich, wo sich der Absatz auf 1.902 Einheiten versechsfacht hat. Starke Zuwächse wurden auch in Spanien (+ 84 Prozent) und Deutschland (+ 78 Prozent) verzeichnet, was die wachsende Attraktivität der Marke in den wichtigsten europäischen Märkten bestätigt.
Diese Erfolge werden durch den raschen Ausbau des internationalen Händlernetzes von 169 auf 238 Vertriebsstandorte unterstützt und unterstreichen die zunehmende globale Dynamik der Marke. Sie bekräftigen das Ziel von Alpine, sich als führende Premiummarke für Elektro-Performance-Fahrzeuge zu etablieren und gleichzeitig ihre Kundenbasis sowie ihre Präsenz in neuen Marktsegmenten erfolgreich auszubauen.
* ACEA Europäischer Geltungsbereich
** Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland und Vereinigtes Königsreich
*** Für die Marken Renault und Dacia (Pkw) in den G5-Ländern, im Vergleich zu den 23 wichtigsten Pkw-Marken
**** HEV, PHEV und EV; Pkw-Markt in Europa
***** Nordeuropäische Länder = Deutschland, Vereinigtes Königreich, Irland, Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden
****** G5-Länder
*******Renault Master + Renault Master E-Tech electric + Renault Trucks Master + Renault Trucks Master E-Tech electric
********Frankreich, Italien, Spanien, Deutschland und Vereinigtes Königsreich