RENAULT-NISSAN E-AUTOS LEGEN BEIM KLIMAGIPFEL 175.000 KILOMETER ZURÜCK

E-FLOTTE SPART 18 TONNEN CO2 UND 29.000 LITER KRAFTSTOFF EIN

Die rein elektrisch betriebene Renault-Nissan Automobilflotte hat zur UN-Klimakonferenz (COP21) in Paris 175.000 Kilometer ohne jegliche CO2-Emissionen im Fahrbetrieb zurückgelegt. Dadurch verringerte sich der CO2-Ausstoß in die Atmosphäre um rund 18 Tonnen. Insgesamt 180 Barrel Rohöl bzw. rund 29.000 Liter Kraftstoff konnten eingespart werden. Die 200 Fahrzeuge der Allianzpartner bildeten während des zweiwöchigen Klimagipfels die größte batteriebetriebene Fahrzeugflotte, die jemals bei einer internationalen Konferenz dieser Größe zum Einsatz kam. 200 Mitarbeiter der Allianzpartner meldeten sich freiwillig für den Fahrdienst und unterstützten die 200 Berufsfahrer, um die Teilnehmer zu den verschiedenen Konferenzstätten zu chauffieren. Der Fuhrpark umfasste die fünftürige Kompaktlimousine Renault ZOE, das weltweit meistverkaufte E-Modell Nissan LEAF und den geräumigen Siebensitzer Nissan e-NV200.
Während des zwölftägigen UN-Klimagipfels nutzten über 8.000 akkreditierte Besucher die Shuttlemöglichkeit per Elektrofahrzeug. Die Flotte der Renault-Nissan Allianz absolvierte rund 3.800 Fahrten zwischen den Hotels der Delegierten und der Konferenzstätte Le Bourget im Norden von Paris. Dabei stellten die Elektro-Fahrzeuge erneut die alltagstaugliche und umweltschonende Batterietechnologie unter Beweis. Der Fuhrpark stand den Konferenzteilnehmern alternativ zu öffentlichen Verkehrsmitteln an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr und für die Fahrten zu Sitzungen, Meetings und Hotels zur Verfügung.
Das im Rahmen der COP21 ausgehandelte Paris-Abkommen befürwortet die Unterstützung der Elektromobilität und den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Die Renault-Nissan Allianz hat eine Vereinbarung unterzeichnet, die eine weitere Entwicklung des Transportsektors in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Klimagipfels zur Reduzierung von Emissionen vorsieht.

Neue Schnellladestationen ergänzen Infrastruktur in Paris
Um den rein elektrischen Fuhrpark für den UN-Klimagipfel optimal mit Energie zu versorgen, hatte die Renault-Nissan Allianz 90 neue Schnell- und Standardladestationen im Großraum Paris installiert.

Die an Knotenpunkten errichteten Stromtankstellen ermöglichen es, die Fahrzeugbatterien innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent aufzuladen. 13 der 27 Schnelladestationen stehen den Nutzern von Elektrofahrzeugen auch langfristig zur Verfügung. So können Elektroautofahrer beispielsweise am Flughafen Charles de Gaulle, an der Pariser Stadtautobahn Périphérique und am Flughafen Orly ihr Fahrzeug in kürzester Zeit wieder aufladen.

Renault und Nissan sind Weltmarktführer bei Elektroautos
Renault und Nissan sind die weltweit größten Anbieter rein elektrisch betriebener Fahrzeuge. Schon heute stammt jedes zweite Elektrofahrzeug auf der Straße von den Allianzpartnern. Renault und Nissan bieten eine komplette Palette von batteriebetriebenen Modellen an, die vom Pkw über den Transporter bis zum zweisitzigen Cityflitzer Twizy reicht. Seit dem Marktstart des Nissan LEAF im Dezember 2010 haben die Allianzpartner weltweit über 280.000 Elektrofahrzeuge verkauft.

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