Renault unterstützt France Tour mit Kangoo Express

MOBILES KULTURINSTITUT BESUCHT 150 SCHULEN UND UNIVERSITÄTEN

Initiative zur Förderung der französischen Sprache und Kultur
Renault Kompakttransporter bringt Lehr- und Infomaterial mit
Maßgeschneiderter Ausbau verwandelt Kangoo Express in Bibliothek
Ziel: Schüler und Schülerinnen für französische Sprache begeistern
Ab dem 22. April bringt der Renault Kangoo Express eine frische Brise Frankreichs in Österreichs Schulen und Universitäten: Der Automobilhersteller Renault unterstützt das nationale Kulturprojekt „France Tour“ mit dem praktischen Kompakttransporter, der vollgepackt mit Info- und Lehrmaterial landesweit Schüler und Studenten für die französische Sprache und Kultur begeistern wird. 20 Monate lang, bis Dezember 2016, reist eine Lektorin des Institut Français mit dem Kangoo Express zu rund 150 Lehreinrichtungen, um mit pädagogischen und spielerischen Aktivitäten ein modernes Bild Frankreichs zu vermitteln. Ziel ist es 30.000 bis 40.000 Schüler und Schülerinnen pro Jahr zu erreichen sowie die Position des Französischunterrichts als zweithäufigst gelehrte Fremdsprache weiter zu stärken.

„Renault engagiert sich seit jeher im besonderen Maße in der Kulturförderung. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die France Tour tatkräftig unterstützen können“, betonte Uwe Hochgeschurtz, Generaldirektor der Renault Österreich GmbH im Rahmen des Presse-Frühstücks mit dem französischen Botschafter in Österreich, Pascal Teixeira da Silva.

Der Kangoo Express gehört als Vorreiter unter den kompakten City-Lieferwagen zu den meistgefragten Fahrzeugen seiner Klasse. Mit bis zu 2,8 Kubikmeter Ladevolumen je nach Fahrzeugversion und genügsamen Common-Rail-Dieselmotoren vereint er hohe Wirtschaftlichkeit mit einem ausgezeichneten Raumangebot.

Das Gemeinschaftsprojekt vom Institut Français und dem Bundesministerium für Bildung und Frauen wird neben Renault Österreich auch vom Ernst Klett Verlag, TV5-Monde, ARTE, dem Zentrum für berufsbezogene Sprachen, dem EU-Programm Bildung Erasmus Plus und der Deutsch-Französischen Hochschule unterstützt.
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