Renault bestätigt Wachstumspläne für 2008
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Ergebnisse 2007 entsprechen den Zielvorgaben
Im abgelaufenen Jahr steigerte Renault seinen Absatz weltweit um 2,1 Prozent auf 2.484.472 Neuzulassungen. Außerhalb Europas verzeichnete der Konzern erneut ein deutliches Absatzplus: Mit 861.330 Einheiten lagen die Verkaufszahlen hier um 16,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Insgesamt erzielte der Renault Konzern im Vorjahr 35 Prozent seines Absatzes außerhalb Europas. Die Marke Renault wuchs in 2007 weltweit um 0,9 Prozent. Die Verkaufszahlen von Dacia kletterten um 17,2 Prozent, während Renault Samsung Motors einen Rückgang von 1,5 Prozent verzeichnete.
Der französische Hersteller erzielte im vergangnen Jahr eine operative Marge von 3,3 Prozent. Damit übertrifft er sogar leicht die Zielvorgaben und belegt einmal mehr, dass er die eingegangenen Selbstverpflichtungen einhält. Seinen Umsatz steigerte Renault um 1,6 Prozent auf 40,682 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung konnte deutlich gesenkt werden. Sie beträgt heute nur noch 9,5 Prozent des Eigenkapitals; das sind zwei Prozentpunkte weniger als noch vor einem Jahr – ein weiterer Beleg für die gesunde finanzielle Lage des Konzerns.
Umsetzung des Renault Vertrag 2009 voll im Plan
Erneut Fortschritte bei der Qualität
Die Renault Produkt- und Servicequalität wird immer besser. Eine der Selbstverpflichtungen des Strategieplans besteht darin, dass der neue Laguna, der im Oktober vergangenen Jahres auf den Markt kam, in puncto Produkt- und Servicequalität zu den drei Besten seines Segments gehören soll. Die ersten Ergebnisse sind bereits sehr viel versprechend: Die Garantiekosten sind geringer als beim Clio der dritten Generation, der in seinem Segment Maßstäbe in puncto Qualität setzt. Die jüngst erzielte Bestnote von fünf Sternen beim Euro-NCAP-Crashtest bescheinigt dem neuen Laguna zusätzlich ein ausgezeichnetes Sicherheitsniveau und das 23. Festival Automobile International de Paris kürte den neuen Laguna Grandtour zum schönsten Auto des Jahres. Die Qualitätsoffensive betrifft die gesamte Renault Modellpalette.
Die Anzahl der festgestellten Mängel beim Verlassen der Fertigungshallen konnte in zwei Jahren um den Faktor 6 verringert werden. Einige Renault Modelle zählen schon heute zu den drei Besten ihrer Kategorie. Das trifft laut ADAC beispielsweise für den Scénic, den Modus und den aktuellen Clio zu. Den Dacia Logan erklärten in Indien gleich zwei unabhängige Organisationen, darunter J.D. Powers, zum Klassenbesten. Bei den diversen Kontrollen wies die robuste Limousine dreimal weniger Mängel auf als ihre Mitbewerber.
Auch die Servicequalität hat sich deutlich verbessert. Der Anteil der Kunden, die sich selbst als „voll und ganz zufrieden“ mit Verkauf und Kundendienst bezeichnen, stieg zwischen Januar 2006 und Dezember 2007 weltweit von 72,1 auf 78,4 Prozent. Das bedeutet 700.000 zusätzliche „voll und ganz zufriedene“ Kunden. Die bereits für den neuen Laguna geltende Garantie von drei Jahren/150.000 km hat Renault auch auf den Espace und den Vel Satis ausgeweitet.
Renault hält weiterhin an Profitabilitätszielen fest
Trotz ungünstiger Wechselkurse und steigender Rohstoffpreise konnte Renault im vergangenen Jahr die im Renault Vertrag 2009 für die operative Marge festgelegte zweite Zielvorgabe erreichen und sogar leicht übertreffen. Dieses erfreuliche Ergebnis ist in erster Linie auf die gestiegenen Absatzzahlen, ein verbessertes Ausgabenmanagement im Bereich F&E, niedrigere Allgemeinkosten und die Reduzierung der Einkaufskosten zurückzuführen.
Zudem hat der Konzern mit dem Logan-Programm, dessen Profitabilität in Europa bei über sechs Prozent liegt, gezeigt, dass er in der Lage ist, preisgünstige Fahrzeuge anzubieten, die den Kundenerwartungen entsprechen und profitabel für das Unternehmen sind. Mit der Markteinführung des Dacia Sandero, des fünften Modells im Logan-Programm, wird Renault seine Rentabilität weiter steigern.
Renault wieder auf Wachstumskurs
Renault erwartet für 2008 eine Absatzsteigerung von über zehn Prozent. Der französische Hersteller wird neun neue Modelle auf den Markt bringen und seine Modellpalette konsequent weiterentwickeln und erneuern.
Mit einem immer größeren Angebot, das immer besser auf die Kundenerwartungen ausgerichtet ist, gewinnt Renault neue Kunden. Mit der Markteinführung des neuen Dacia Sandero entsprechen die Produkte der Renault-Gruppe mehr und mehr der wachsenden Nachfrage nach preisgünstigen Fahrzeugen. Mit dem Koléos investiert Renault in das wachstumsstarke Segment der 4x4-Fahrzeuge. Das für Ende 2008 geplante Laguna Coupé, in dem die in Genf im Laguna GT vorgestellte Technologie Active Drive zum Einsatz kommt, wird die Ambitionen des Herstellers im Premium-Segment unterstreichen.
Renault setzt Engagement für nachhaltige Entwicklung fort
Die finanziellen Anreize für den Kauf von Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß sieht Renault als eine Chance. Schon heute zählt Renault zu den drei Herstellern mit den besten Werten bei den CO2-Emissionen. Die Modellreihen Neuer Twingo, Clio, Clio Grandtour, Neuer Modus, Mégane Limousine und Mégane Grandtour umfassen Modelle, deren CO2-Ausstoß unter 120 Gramm pro Kilometer liegt. Der neue Laguna dCi 110 erzielt mit 130 Gramm CO2 pro Kilometer einen Rekordwert im Segment der Familienlimousinen.
Auf dem Gebiet der so genannten Null-Emissionen-Fahrzeuge hat die Renault-Nissan Allianz im Rahmen eines Joint Venture mit Project Better Place die besten Voraussetzungen für den Erfolg eines Elektro-Fahrzeugs auf dem israelischen Markt ab Mitte 2011 geschaffen.
Renault-Nissan Allianz sieht steigendes Wachstumspotenzial
Die Renault-Nissan Allianz erzielt in allen Bereichen Fortschritte.
Im abgelaufenen Jahr verzeichnete sie einen Gesamtabsatz von 6.160.046 Fahrzeugen (+ 4,2 Prozent). Dies entspricht einem neuen Absatzrekord für die Allianz und einem Weltmarktanteil von 9,1 Prozent.
Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit können Renault und Nissan auf wachstumsstarken Schwellenmärkten expandieren. Die beiden Allianz-Partner haben angekündigt, in Chennai im indischen Bundesstaat Tamil Nadu einen der größten Produktionsstandorte Indiens errichten zu wollen. Die geplante Produktionskapazität beträgt 400.000 Einheiten pro Jahr. In Tanger (Marokko) wird die Renault-Nissan Allianz einen der größten Produktionsstandorte des Mittelmeerraums aufbauen. Die jährliche Produktionskapazität soll mittelfristig 400.000 Einheiten erreichen.
Renault setzt Expansion in Russland fort
Am 29. Februar haben Renault und AvtoVAZ mit der Unterzeichnung eines Rahmenvertrags ihr Abkommen über eine strategische Partnerschaft bestätigt. Damit steigt Renault bei AvtoVAZ in Höhe von 25 Prozent des Kapitals plus eine Stimme ein. Renault wird Lada bei der Erneuerung und dem Ausbau seiner Modellpalette unterstützen. Russland soll zum Hauptmarkt des Renault Konzerns werden.
In einem relativ schwierigen Wirtschaftsumfeld will Renault im laufenden Jahr mit der weltweiten Markteinführung von neun neuen Modellen und der Expansion auf wachstumsstarken Märkten sein Wachstum fortsetzen.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Renault seine Zielsetzung, in 2008 eine operative Marge von 4,5 Prozent zu erreichen, und erwartet für den gesamten Konzern ein Absatzplus von über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Im abgelaufenen Jahr steigerte Renault seinen Absatz weltweit um 2,1 Prozent auf 2.484.472 Neuzulassungen. Außerhalb Europas verzeichnete der Konzern erneut ein deutliches Absatzplus: Mit 861.330 Einheiten lagen die Verkaufszahlen hier um 16,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Insgesamt erzielte der Renault Konzern im Vorjahr 35 Prozent seines Absatzes außerhalb Europas. Die Marke Renault wuchs in 2007 weltweit um 0,9 Prozent. Die Verkaufszahlen von Dacia kletterten um 17,2 Prozent, während Renault Samsung Motors einen Rückgang von 1,5 Prozent verzeichnete.
Der französische Hersteller erzielte im vergangnen Jahr eine operative Marge von 3,3 Prozent. Damit übertrifft er sogar leicht die Zielvorgaben und belegt einmal mehr, dass er die eingegangenen Selbstverpflichtungen einhält. Seinen Umsatz steigerte Renault um 1,6 Prozent auf 40,682 Milliarden Euro. Die Nettofinanzverschuldung konnte deutlich gesenkt werden. Sie beträgt heute nur noch 9,5 Prozent des Eigenkapitals; das sind zwei Prozentpunkte weniger als noch vor einem Jahr – ein weiterer Beleg für die gesunde finanzielle Lage des Konzerns.
Umsetzung des Renault Vertrag 2009 voll im Plan
Erneut Fortschritte bei der Qualität
Die Renault Produkt- und Servicequalität wird immer besser. Eine der Selbstverpflichtungen des Strategieplans besteht darin, dass der neue Laguna, der im Oktober vergangenen Jahres auf den Markt kam, in puncto Produkt- und Servicequalität zu den drei Besten seines Segments gehören soll. Die ersten Ergebnisse sind bereits sehr viel versprechend: Die Garantiekosten sind geringer als beim Clio der dritten Generation, der in seinem Segment Maßstäbe in puncto Qualität setzt. Die jüngst erzielte Bestnote von fünf Sternen beim Euro-NCAP-Crashtest bescheinigt dem neuen Laguna zusätzlich ein ausgezeichnetes Sicherheitsniveau und das 23. Festival Automobile International de Paris kürte den neuen Laguna Grandtour zum schönsten Auto des Jahres. Die Qualitätsoffensive betrifft die gesamte Renault Modellpalette.
Die Anzahl der festgestellten Mängel beim Verlassen der Fertigungshallen konnte in zwei Jahren um den Faktor 6 verringert werden. Einige Renault Modelle zählen schon heute zu den drei Besten ihrer Kategorie. Das trifft laut ADAC beispielsweise für den Scénic, den Modus und den aktuellen Clio zu. Den Dacia Logan erklärten in Indien gleich zwei unabhängige Organisationen, darunter J.D. Powers, zum Klassenbesten. Bei den diversen Kontrollen wies die robuste Limousine dreimal weniger Mängel auf als ihre Mitbewerber.
Auch die Servicequalität hat sich deutlich verbessert. Der Anteil der Kunden, die sich selbst als „voll und ganz zufrieden“ mit Verkauf und Kundendienst bezeichnen, stieg zwischen Januar 2006 und Dezember 2007 weltweit von 72,1 auf 78,4 Prozent. Das bedeutet 700.000 zusätzliche „voll und ganz zufriedene“ Kunden. Die bereits für den neuen Laguna geltende Garantie von drei Jahren/150.000 km hat Renault auch auf den Espace und den Vel Satis ausgeweitet.
Renault hält weiterhin an Profitabilitätszielen fest
Trotz ungünstiger Wechselkurse und steigender Rohstoffpreise konnte Renault im vergangenen Jahr die im Renault Vertrag 2009 für die operative Marge festgelegte zweite Zielvorgabe erreichen und sogar leicht übertreffen. Dieses erfreuliche Ergebnis ist in erster Linie auf die gestiegenen Absatzzahlen, ein verbessertes Ausgabenmanagement im Bereich F&E, niedrigere Allgemeinkosten und die Reduzierung der Einkaufskosten zurückzuführen.
Zudem hat der Konzern mit dem Logan-Programm, dessen Profitabilität in Europa bei über sechs Prozent liegt, gezeigt, dass er in der Lage ist, preisgünstige Fahrzeuge anzubieten, die den Kundenerwartungen entsprechen und profitabel für das Unternehmen sind. Mit der Markteinführung des Dacia Sandero, des fünften Modells im Logan-Programm, wird Renault seine Rentabilität weiter steigern.
Renault wieder auf Wachstumskurs
Renault erwartet für 2008 eine Absatzsteigerung von über zehn Prozent. Der französische Hersteller wird neun neue Modelle auf den Markt bringen und seine Modellpalette konsequent weiterentwickeln und erneuern.
Mit einem immer größeren Angebot, das immer besser auf die Kundenerwartungen ausgerichtet ist, gewinnt Renault neue Kunden. Mit der Markteinführung des neuen Dacia Sandero entsprechen die Produkte der Renault-Gruppe mehr und mehr der wachsenden Nachfrage nach preisgünstigen Fahrzeugen. Mit dem Koléos investiert Renault in das wachstumsstarke Segment der 4x4-Fahrzeuge. Das für Ende 2008 geplante Laguna Coupé, in dem die in Genf im Laguna GT vorgestellte Technologie Active Drive zum Einsatz kommt, wird die Ambitionen des Herstellers im Premium-Segment unterstreichen.
Renault setzt Engagement für nachhaltige Entwicklung fort
Die finanziellen Anreize für den Kauf von Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß sieht Renault als eine Chance. Schon heute zählt Renault zu den drei Herstellern mit den besten Werten bei den CO2-Emissionen. Die Modellreihen Neuer Twingo, Clio, Clio Grandtour, Neuer Modus, Mégane Limousine und Mégane Grandtour umfassen Modelle, deren CO2-Ausstoß unter 120 Gramm pro Kilometer liegt. Der neue Laguna dCi 110 erzielt mit 130 Gramm CO2 pro Kilometer einen Rekordwert im Segment der Familienlimousinen.
Auf dem Gebiet der so genannten Null-Emissionen-Fahrzeuge hat die Renault-Nissan Allianz im Rahmen eines Joint Venture mit Project Better Place die besten Voraussetzungen für den Erfolg eines Elektro-Fahrzeugs auf dem israelischen Markt ab Mitte 2011 geschaffen.
Renault-Nissan Allianz sieht steigendes Wachstumspotenzial
Die Renault-Nissan Allianz erzielt in allen Bereichen Fortschritte.
Im abgelaufenen Jahr verzeichnete sie einen Gesamtabsatz von 6.160.046 Fahrzeugen (+ 4,2 Prozent). Dies entspricht einem neuen Absatzrekord für die Allianz und einem Weltmarktanteil von 9,1 Prozent.
Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit können Renault und Nissan auf wachstumsstarken Schwellenmärkten expandieren. Die beiden Allianz-Partner haben angekündigt, in Chennai im indischen Bundesstaat Tamil Nadu einen der größten Produktionsstandorte Indiens errichten zu wollen. Die geplante Produktionskapazität beträgt 400.000 Einheiten pro Jahr. In Tanger (Marokko) wird die Renault-Nissan Allianz einen der größten Produktionsstandorte des Mittelmeerraums aufbauen. Die jährliche Produktionskapazität soll mittelfristig 400.000 Einheiten erreichen.
Renault setzt Expansion in Russland fort
Am 29. Februar haben Renault und AvtoVAZ mit der Unterzeichnung eines Rahmenvertrags ihr Abkommen über eine strategische Partnerschaft bestätigt. Damit steigt Renault bei AvtoVAZ in Höhe von 25 Prozent des Kapitals plus eine Stimme ein. Renault wird Lada bei der Erneuerung und dem Ausbau seiner Modellpalette unterstützen. Russland soll zum Hauptmarkt des Renault Konzerns werden.
In einem relativ schwierigen Wirtschaftsumfeld will Renault im laufenden Jahr mit der weltweiten Markteinführung von neun neuen Modellen und der Expansion auf wachstumsstarken Märkten sein Wachstum fortsetzen.
Vor diesem Hintergrund bestätigt Renault seine Zielsetzung, in 2008 eine operative Marge von 4,5 Prozent zu erreichen, und erwartet für den gesamten Konzern ein Absatzplus von über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr.