RENAULT ERZIELT BESTWERT BEIM EURO NCAP-CRASHTEST

FÜNF STERNE FÜR DAS ELEKTRO KOMPAKTMODELL RENAULT ZOE

Als erstes ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiertes Renault Modell hat der ZOE beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest die Bestnote von fünf Sternen erzielt. Damit ist das ab Mitte 2013 erhältliche Kompaktmodell bereits das 14. Fahrzeug der Marke, das den strengen Sicherheitstest mit einem hervorragenden Ergebnis abschließt. Ein weiterer Beleg für die Spitzenposition von Renault bei der automobilen Sicherheit.
Nachdem die Euro NCAP-Organisation die Prüfkriterien erst im Januar 2013 erneut verschärft hat, erhielt das rein elektrisch betriebene Kompaktmodell ZOE jetzt Top-Noten beim Erwachsenen- und Kinderschutz, der Fußgängersicherheit sowie bei der Ausstattung mit Sicherheits- und Assistenzsystemen. Der neue Renault ZOE basiert auf der gleichen Plattform wie der Kompaktwagen Clio. Wie das Erfolgsmodell erreichte der ZOE beim Erwachsenenschutz mit 32 von 36 möglichen Punkten eines der besten Ergebnisse, das ein Fahrzeug in diesem Segment je erreicht hat.

Bestwert beim Seitenaufprallschutz
Mit acht Punkten erzielt der ZOE außerdem beim Seitenaufprall die höchste erreichbare Punktzahl. Zu diesem hervorragenden Ergebnis tragen die Aufprallsensoren in den vorderen Türen sowie in der B-Säule bei, die direkt mit den Seitenairbags verbunden sind. Dadurch verringert sich die Zeit bis zum Auslösen der Airbags nochmals um wichtige Sekundenbruchteile. Weil beim Seitenaufprall nur eine geringe Crashzone zur Verfügung steht, ist dies besonders wichtig, um die Passagiere wirkungsvoll zu schützen. Ein spezielles Rechenprogramm passt Reaktionszeit und Aufblasvolumen an die Stärke des Aufpralls an.

Modernste Rückhaltesysteme verhindern Verletzungen
Für höchstmöglichen Schutz von Fahrer und Beifahrer des ZOE sorgt das Programmierte Rückhaltesystem von Renault. Dieses umfasst auf den Vordersitzen jeweils einen Gurtstraffer und einen Gurtkraftbegrenzer. Diese reduzieren ab einem Schwellenwert von 400 daN die Gurtkräfte, die auf den Oberkörper einwirken, und verringern so das Verletzungsrisiko durch den Gurt selbst. Darüber hinaus sind Fahrer- und Beifahrersitz mit integrierten Kopfstützen ausgestattet, die das Risiko eines Schleudertraumas effektiv minimieren.

Viel Sicherheit auch auf den Rücksitzen
Auch die Rücksitze bieten beim ZOE ein hohes Maß an Sicherheit. Sie verfügen auf allen drei Plätzen über 3-Punkt-Sicherheitsgurte sowie höhenverstellbare Kopfstützen und Gurtkraftbegrenzer auf den Außenplätzen. Darüber hinaus sichert sich der ZOE mit dem Isofix-Befestigungssystem für Kindersitze auf den hinteren Außenplätzen und dem Beifahrersitz eine der besten Benotungen bei der Kindersicherheit. Zusätzlich verhindern verstärkte Rückenlehnen, dass bei einer Kollision Gepäckstücke in den Fond eindringen.

Weiterhin kommt auf allen fünf Plätzen des ZOE die neue Fix4sure-Technologie zum Einsatz. Die unsichtbar unter den Sitzflächen integrierten Anti-Submarining-Stützen verhindern zusammen mit tief montierten Gurtschnallen effizient das Durchrutschen unter dem Beckengurt, den so genannten Submarining-Effekt.

Fußgängerschutz im Blickpunkt
Wie bereits der neue Clio schneidet der neue ZOE beim Fußgängerschutz mit 24 von maximal 36 erreichbaren Punkten als bestes Fahrzeug seiner Klasse ab. Der Stoßfänger ist darauf ausgelegt, im Knie- und Schienbeinbereich ein Maximum an Aufprallenergie zu absorbieren. Auch die Motorhaube gibt bei einem Fußgängerunfall gezielt nach und verfügt über eine deformierbare Anbindung von Kotflügeln, Verriegelung und Scharnieren. Die hinter der Motorhaube verdeckten Scheibenwischer verringern ebenfalls die Verletzungsgefahr.

Mehr Sicherheit durch Z.E. Voice
Für den optimalen Schutz anderer Verkehrsteilnehmer – insbesondere von Fußgängern, Kindern und Radfahrern – verfügt der Renault ZOE serienmäßig über das akustische Warnsystem „Z.E. Voice“. Da das Kompaktmodell bei langsamer Fahrt nahezu geräuschlos unterwegs ist, wird das Signal zwischen 1 km/h und 30 km/h automatisch aktiviert. Für Fahrten außerhalb von Wohngebieten oder verkehrsberuhigten Zonen lässt sich das Signal abschalten. Der Fahrer kann zwischen drei verschiedenen Signaltönen wählen.
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