Pressemitteilung

RENAULT-NISSAN ALLIANZ ERZIELT NEUEN VERKAUFSREKORD

28. Juli 2017 | ID: 1825
ERSTES HALBJAHR 2017: 5.268.079 FAHRZEUGE ABGESETZT – PLUS SIEBEN PROZENT

Die Renault-Nissan Allianz hat in den ersten sechs Monaten 2017 so viele Fahrzeuge verkauft wie noch nie zuvor in einem ersten Halbjahr: Insgesamt lieferten die Renault Gruppe sowie Nissan und Mitsubishi zwischen Januar und Juni 5.268.079 Automobile aus, sieben Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016. Erstmals enthält das Halbjahresergebnis auch die Absatzzahlen von Mitsubishi Motors. Der japanische Hersteller trat der Allianz Ende 2016 bei. Außerdem hat die Allianz ihre Position als weltgrößter Anbieter von Elektrofahrzeugen ausgebaut. Kumuliert verkaufte das Bündnis seit 2010 bereits 481.151 rein batteriebetriebene Fahrzeuge.
Der ungebremste Anstieg der Elektrofahrzeugverkäufe ist vor allem dem Nissan LEAF und dem Renault ZOE zu verdanken, der das meistverkaufte Fahrzeug mit Batteriebetrieb in Europa bleibt. Bei den Hybridmodellen war der Mitsubishi Outlander mit 13.000 Einheiten erfolgreich.

Die Renault Gruppe steigerte im ersten Halbjahr 2017 ihre Verkäufe um 10,4 Prozent auf 1.879.288 Fahrzeuge. Damit wuchs Renault erneut deutlich stärker als der Markt, der um 2,6 Prozent zunahm. Die beiden Kernmarken Renault und Dacia erreichten neue Rekordmarken und bauten ihr Verkaufsvolumen weltweit aus In Europa ist Renault die Nummer zwei. Besonders erfolgreiche Modelle sind die Baureihen Clio, Sandero, Mégane, Captur und Duster.

Die Nissan Motor Co. Ltd. setzte 2.894.488 Fahrzeuge ab, 5,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Japan und Europa verzeichnete Nissan ein Plus von 22,9 beziehungsweise 5,7 Prozent. Die Marke Infiniti setzte über 125.000 Einheiten ab und steigerte damit ihr Ergebnis um 13 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten 2016.

Mitsubishi Motors trägt mit 494.303 weltweit verkauften Fahrzeugen zum Verkaufsergebnis der Allianz bei. Die Verkäufe stiegen um 2,4 Prozent, vor allem dank der „Kei“-Minicars in Japan. Auch in China legte die Marke nach dem Launch des im Lande produzierten SUVs Outlander zu. In der ASEAN-Region (Südostasien) entwickelten sich die Verkäufe infolge der starken Nachfrage nach SUVs und Pick-ups ebenfalls positiv.