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Renault in Österreich

Die Österreich-Geschichte von Renault ist bereits 70 Jahre alt - und dabei überaus erfolgreich. Die Renault Gruppe hat in Österreich 2016 alle selbstgesetzten Ziele übertroffen und beschließt das Jahr mit dem besten Ergebnis der letzten zehn Jahre. Mit über 31.000 zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen erzielt sie eine neue Bestmarke und erreicht erstmals einen Marktanteil von 8,5 Prozent. Gleichzeitig steigerte das Unternehmen den Absatz der Marken Renault und Dacia um 13,6 bzw. 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und legt damit ein deutlich besseres Resultat als der Gesamtmarkt vor, der im gleichen Zeitraum um 7,2 Prozent wuchs. Insgesamt verzeichnet der österreichische Gesamtmarkt für das abgelaufene Jahr 365.696 Pkw- und leichte Nutzfahrzeug-Neuzulassungen. Dies entspricht einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 24.403 Einheiten (2015: 341.293 Einheiten).

Der Marktanteil von Renault-Pkw verbesserte sich auf 5,8 Prozent (2015: 5,3 Prozent). Bei den Pkw erreichte die Marke Renault 19.073 Neuzulassungen. Dies entspricht einem Plus von rund 2.600 Einheiten bzw. von 16,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der PKW-Gesamtmarkt legte im gleichen Zeitraum lediglich um 6,8 Prozent zu (2015: 308.555, 2016: 329.604).

Unangefochtener Spitzenreiter unter den Renault Modellen bleibt der Clio, mit 4.172 verkauften Einheiten. Auf Rang zwei folgt der Kompakt-SUV Captur. Das Crossover-Modell konnte sein exzellentes Vorjahresergebnis nochmals deutlich verbessern und verzeichnete 3.294 Neuzulassungen gegenüber 2.516 in 2015. Damit stieg nicht nur der Absatz des Best-sellers um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, der Captur eroberte auch den ersten Platz in seiner Klasse. Fast jeder fünfte neu zugelassene kompakte Crossover ist ein Renault Captur.

Exzellent in den Markt gestartet ist auch der neue Mégane: Insgesamt erzielte das Kompaktmodell mit 2.550 Neuzulassungen ein Plus von 23,4 Prozent (2015: 2.066 Einheiten). Damit verbesserte sich der kompakte Fünftürer um drei Plätze in seinem Segment. Zudem sind sechs von zehn Mégane Käufern Neukunden, die sich erstmals für ein Renault-Fahrzeug entschieden. Mit dem Goldenen Lenkrad erhält der Mégane international auch von unabhängiger Seite Zuspruch.
Der Scénic positioniert sich nach dem Modellwechsel im November mit 2.842 Zulassungen an dritter Stelle im Segment. Hervorragend entwickelt haben sich die Renault Modelle Kadjar und Espace, die beide ihr erstes volles Verkaufsjahr absolvierten. Das neue SUV-Modell Kadjar verkaufte sich 2016 insgesamt 2.454-mal. Der Crossover-Van Espace verließ 938-mal die Showrooms der österreichischen Renault Partner. Der hervorragende Absatz beider Fahrzeuge spiegelt auch den Trend auf dem österreichischen Gesamtmarkt wieder, auf dem inzwischen 40 Prozent der Neuzulassungen auf SUV- und Crossover-Modelle entfallen.

Renault Nutzfahrzeuge erreichen Ergebnis über Vorjahr

Ein sehr solides Ergebnis erzielten erneut die Renault Nutzfahrzeuge. Mit 3.539 Neuzulassungen stieg der Absatz leicht um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Marktanteil beträgt 9,8 Prozent. Sowohl der Trafic (1.609 Einheiten) als auch der Master (1.061) tragen überproportional zum positiven Ergebnis bei.

Renault Nummer 1 bei den Elektrofahrzeugen

Der Markt für Elektrofahrzeuge hat auch im abgelaufenen Jahr erneut an Dynamik hinzugewonnen. Renault konnte seine führende Position in dem wachsenden Segment weiter deutlich ausbauen und seinen Marktanteil auf über 22 Prozent steigern. Mit großem Ab-stand vor dem Wettbewerb platzierte sich die Kompaktlimousine ZOE auf Rang eins. Nach 282 verkauften Einheiten 2015 entschieden sich 2016 bereits 837 Kunden für den rein batteriebetriebenen Fünftürer. Damit verdreifachte sich der Absatz des Bestsellers im Vergleich zum Vorjahr. „Mit jetzt 400 Kilometer Reichweite bietet der ZOE noch mehr Alltagstauglichkeit und Komfort“, betont Wittmann die weiteren Chancen des kompakten Elektroautos am Markt. Einen wichtigen Beitrag zum exzellenten Ergebnis leistete erneut der Elektrotransporter Kangoo Z.E., der 116-mal in Kundenhand wechselte – ein Plus von 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr (69 Einheiten).

Dacia erzielt deutliches Verkaufsplus

Die Erfolgsmarke Dacia beendet 2016 ebenfalls mit einem starken Ergebnis und konnte die Verkäufe mit 8.468 Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um knapp 750 Einheiten gegenüber dem Vorjahr steigern. Dies entspricht einem Zuwachs von 9,6 Prozent und einem Marktanteil von 2,3 Prozent. Damit festigte die Renault Tochter erneut ihre Position vor etablierten Wettbewerbern auf dem österreichischen Markt.

An erster Stelle der Dacia Verkäufe positionierte sich erneut der Fünftürer Sandero, der mit 2.869 verkauften Einheiten nochmals um 18,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zulegte (2015: 2.425 Einheiten). Auf Platz zwei folgt der Duster, der mit 2.263 verkauften Einheiten sein Ergebnis um 9,7 Prozent verbessern konnte (2015: 2.062 Einheiten). Leicht rückläufig, aber weiterhin auf hohem Niveau gestaltete sich der Absatz des Logan MCV mit 1.419 Zulassungen (2015: 1.503). Sehr erfreulich entwickelten sich die Verkäufe von Dokker (1.110 Zulassungen, +13,5%) und Lodgy (803 Zulassungen, +7,8%), die beide ihr Ergebnis um über elf Prozent gegenüber dem Vorjahr verbessern konnten.

178 Renault Stützpunkte

Das dichte Händlernetz gehört zu den traditionellen Stärken von Renault. Bundesweit gibt es derzeit 178 Stützpunkte, davon 21 Vertragshändler mit 32 händlereigenen Filialen, 114 angeschlossene Händler und 11 Werkstätten (Stand 04.04.2017). Ein Auto ist ein komplexes und anspruchsvolles technisches Produkt. Es bedeutet für den Kunden eine große finanzielle Investition. Das wiederum setzt Vertrauen voraus. Vor diesem Hintergrund gibt es zu einem starken Netz keine vergleichbare Alternative.

Sicherste Modellpalette Europas

Eine weitere wichtige Triebfeder des anhaltenden Renault Markterfolges ist die Modellpalette, die die sicherste Europas ist. Nur Renault hat 20 Modelle, die beim Euro NCAP-Crashtest fünf Sterne erzielten. Mit den hervorragenden Ergebnissen der Crashtests bei Laguna II, Vel Satis, Mégane II, Espace IV, Scénic II, Modus, Mégane Coupé Cabriolet, Clio III, Laguna III, Koleos, Mégane III (erhielt 37 von 37 möglichen Punkten), Scénic III, Clio IV, Captur, Elektroauto ZOE, Espace V, Kandjar, Talisman, neuer Mégane und neuer Scénic erweist sich die konsequente Forschung von Renault auf dem Gebiet der Unfallvermeidung als wegweisend. Renault nähert sich damit weiter seinem Ziel, in großen wie in kleinen Autos allen Insassen auf allen Plätzen ein gleich hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten.

2017: Neuheitenfeuerwerk startet mit Grand Scénic

Renault Österreich startet mit besten Voraussetzungen in das neue Jahr und erwartet wiederum einen leichten Zuwachs auf dem Automobilmarkt.

Bereits im Jänner geht mit dem Grand Scénic die Langversion des beliebten Kompaktvans an den Start. Ebenfalls sein Markdebüt feiert im Jänner der ZOE Z.E. 40 mit 400 Kilometer Reichweite*, sowie ab Sommer der Kangoo Z.E. mit einer Reichweite von bis zu 270 Kilometer*. Die spektakulärste Neuheit folgt schließlich zum Jahresende mit dem Premium-Sportwagen Alpine. Der Zweisitzer, dessen Design sich an der legendären A110 orientiert, zeichnet sich in bester Alpine-Tradition durch niedriges Gewicht und herausragende Agilität aus. Für sportliche Fahrleistungen sorgt ein von Renault Sport entwickelter Turbomotor, der die Alpine in nur 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. „Mit der neuen Alpine kehrt eine Legende zurück, von der wir in den kommenden Jahren noch viel hören werden“, so Wittmann.

*) nach NEFZ

Marke Renault profitiert von jüngster Modellpalette Europas

„Renault Österreich blickt erwartungsvoll nach vorne und hat sich ein klares Ziel gesteckt: 2017 streben wir neun Prozent Marktanteil an“, erklärt Wittmann. „Basis für unseren Erfolg sind unsere attraktiven Produktneuheiten und unser engagiertes Händlernetz. Sowohl bei den Zulassungen als auch beim Marktanteil rechnen wir mit einem Zuwachs. Die jüngste Modellpalette auf dem europäischen Markt wird uns in den kommenden Monaten kräftig Schwung verleihen. Auch im Segment der Elektrofahrzeuge werden wir unsere Topposition weiter ausbauen.“